Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker.

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Carbon LogoDer 3D-Drucker-Hersteller Carbon möchte wie viele andere 3D-Druck-Unternehmen auch weltweit Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen mit seinen 3D-Druck-Kapazitäten und -Kompetenzen unterstützen, wie das Unternehmen auf forbes.com mitteilt. Diese sind derzeit aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie am Limit. Carbon stellt sein gesamtes Netzwerk von Vertragsherstellern und seine 3D-Druck-Technologie zur Verfügung, um medizinische Geräte und benötigte Komponenten herzustellen.

Wichtige Utensilien additiv hergestellt

Wichtige Teile, die für die Sicherheit des Personals und die Genesung der Patienten sorgen sollen, werden immer knapper. Da ist der 3D-Druck eine große Hilfe. Im Werk von Carbon in Kalifornien arbeiten deswegen im Moment alle 3D-Drucker mit dem superschnellen CLIP-Verfahren auf Hochtouren.

Carbon verwendet bei der Herstellung von Utensilien wie Gesichtsschutz und Teststäbchen seine Digital Light Synthesis-Technologie. Mit den Harzmaterialien werden diese auf den Geräten des Unternehmens hergestellt. Auch CRP Technology setzt derzeit alles daran, mit seinen 3D-Druckern so viele Einrichtungen wie möglich zu unterstützen.

Gesichtsschutz von Verily

Verily hat auf Initiative von Carbon einen Gesichtsschutz entworfen, der mit industriellen 3D-Druckern hergestellt wird. Verily steht hinter dem Projekt Baseline, das ebenso Ideen gegen die COVID-19-Pandemie online sammelt. Nach einem Webinar mit 300 Mitgliedern seines Netzwerks kündigte Carbon an, das Design diese Woche zu veröffentlichen. Erste Tests wurden im Stanford Hospital und Kaiser Permanente bereits durchgeführt.

Das Unternehmen möchte die lokale Produktion der Schutzschilde auf Abruf ermöglichen, um medizinisches Fachpersonal und Ersthelfer zu schützen. Die Designs werden an das Kundennetzwerk von Carbon gesendet, die diese mit Carbon 3D-Druckern drucken können.

Weitere Hilfen von Carbon

Um möglichst viele Menschen testen zu können, benötigt das medizinische Personal mehr 3D-gedruckte Teststäbchen. Erste Versionen werden derzeit klinisch bewertet. Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern haben von Carbon eine Zahlungsverlängerung für ihre 3D-Drucker-Abonnemente erhalten. Damit diese in der jetzigen Krise nicht noch mehr finanzielle Belastungen haben verlängert Carbon die Zahlungsfristen auf Ende April. Über alle weiteren Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie mit Bezug zur 3D-Drucktechnologie berichten wir täglich im 3D-grenzenlos Magazin und regelmäßig auch im 3D-grenzenlos Newsletter (hier abonnieren).

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