

Harold, Fords technischer Leiter für additive Fertigung Sears, sagte:
„Ford hätte sich entscheiden können, die Michigan Central Station einfach zu modernisieren, aber sie unternehmen große Anstrengungen, um sicherzustellen, dass dieses Ding wirklich das widerspiegelt, wie dieses Gebäude innen und außen aussieht und sich anfühlt.“
3D-Scan und 3D-Druck vereinfachen Restauration
Es wurden mehrere Hundert Komponenten 3D-gedruckt, wie zum Beispiel 550 Teile für Blumenrosetten. Der 3D-Scan der einzelnen Bereiche dauerte Monate und der 3D-Druck benötigte nur drei Wochen.
Bob von Ford Research and Advanced Engineering Bedard, sagte:
„Das ist nicht nur ein Forschungs- und Vorentwicklungsprojekt, das ist ein Gemeinschaftsprojekt. Wir haben diese Teile im eigenen Haus hergestellt. Ford hat diese Teile hergestellt. Ein Teil unseres Bestrebens als Unternehmen besteht darin, neue Technologien in Produktionsanwendungen zu bringen, wenn sie bereit sind, und immer innovativ zu sein, um einen besseren, nachhaltigeren und sichereren Weg zu finden, um Dinge zum Erfolg zu führen.“

Der 3D-Druck eignet sich für Gebäude mit originalen architektonischen Details, die Restauratoren, Baufirmen, Regierungen und Entwickler erhalten möchten. Es gibt zum Beispiel aus Schmiedeeisen oder von Hand verputzte Elemente. Die einzelnen Objekte sind oft schwer zu replizieren.
Außerdem ist es oft zeit- und kostenintensiv. Manche Stücke lassen sich einfach nicht „mal eben“ nachbauen. Wie dieses Beispiel zeigt, können 3D-Druck und das 3D-Scannen den gesamten Restaurationsprozess erheblich vereinfachen. Ein weiteres Beispiel ist die Arbeit mit 3D-Scannern von Artec 3D, die Experten half, ein chinesisches Weltkulturerbe zu restaurieren.
Video zum 3D-Scan bei den Restaurationsarbeiten
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