3D-Druck-News zum Thema

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Für jeden zugänglich:

„Scan the World“ und Google Arts & Culture vergrößern gemeinsam 3D-Scan-Kunstwerk-Sammlung für den 3D-Druck

23. April 2021
Arched Gymnast als 3D-Scan-Modell

Die 3D-Scan-Technologie ist eine gute Methode, um Geschichte festzuhalten und zu konservieren. Das finden auch die Projektverantwortlichen des Kulturerbe-Projekts „Scan the World“, die nun gemeinsam mit Google Arts & Culture daran arbeiten, ihre Sammlung an 3D-gescannten Kulturgütern zu erweitern. Damit erhalten Menschen weltweit Zugriff das Erbe der Geschichte unserer Welt, ohne dass diese in Gefahr gerät beschädigt zu werden.

Interaktive App mit über 300 3D-Modellen:

3D-Scanner erwecken römische Geschichte zum Leben

20. April 2021
3D-Modell historisches Bauwerk

Das Centre for Digital Documentation and Visualisation hat mit der Antonine Wall-App eine interaktive, ortsbasierte App entwickelt. Die App enthält interaktive 3D-Modelle und -Nachbildungen von Artefakten, die an römischen Fundstätten ausgegraben wurden und können von den Nutzern geschwenkt, gedreht, vergrößert und sich anhand von Textbeschreibungen zu den Bauwerken informiert werden. Digital erfasst wurden die mittlerweile über 300 historischen Sehenswüridgkeiten von 3D-Scannern.

Angewandte 3D-Technologie:

Prähistorische Schädelrekonstruktion gelingt mithilfe von Artec 3D-Scantechnologie

19. April 2021
Artec Studio-Screenshot von DNH 155 mit Textur

Forscher der australischen La Trobe University haben mit Hilfe der Artec 3D-Scantechnologie einen Millionen Jahre alten Schädel eines Hominiden (Menschenaffen) erfolgreich rekonstruiert. Der Artec Space Spider-3D-Scanner begleitete die Forscher bei jedem Schritt der Ausgrabung und Rekonstruktion des DNH 155-Schädels. Mit dem digitalen 3D-Scan-Ergebnis ließen sich umfangreiche Forschungen durchführen, die mit konventionellen Verfahren nicht möglich gewesen wären.

Torbogen des Longquan-Tempels in China:

3D-Scanner von Artec 3D helfen Experten bei der Restaurierung eines Weltkulturerbes in China

19. März 2021
3D-Modell Torbogen vor dem Longquan-Tempel

Moderne 3D-Scan-Technologie bietet eine hervorragende Möglichkeit Kulturgüter zu digitalisieren. So geschehen jetzt auch beim Torbogen des weltweit bekannten Longquan-Tempels am UNESCO-Weltkulturerbe Wutai, China. Ein Team von Fachleuten nutzte die 3D-Scanner Artec Eva und Artec Space Spider, um das detailreiche Bauwerk in 3D digital zu erfassen. Der gesamte 3D-Scan-Prozess dauerte nur zwei Wochen. Die Daten können auf vielfältige Weise jetzt generationenübergreifend genutzt werden.

In Kooperation mit Phase One:

Fraunhofer IGD entwickelt mit „CultArm3D“ 3D-Scanning-Roboterarm für hochauflösende 3D-Bilder von Kulturgütern

24. Februar 2021
3D-Scan-Roboterarm CultArm3D

Der 3D-Scanner-Roboterarm „CultArm3D“, der von Forschern des Fraunhofer IGD in Zusammenarbeit mit dem dänischen Kamerahersteller Phase One entwickelt wurde, soll Wissenschaftlern dabei helfen, Kulturgüter mit der nötigen Vorsicht und hohen Auflösung zu erfassen. Damit lassen sich derartige Objekte besser digitalisieren und weiterverarbeiten zu Forschungszwecken oder für virtuelle Touren. Wir stellen den 3D-Scan-Roboterarm vor.

150. Jahrestag:

Beiboot der verunglückten USS Saginaw mit 3D-Scannern erfasst

17. Dezember 2020
Beiboot der USS Saginaw

Die USS Saginaw war ein wichtiges Schiff aus der amerikanischen Bürgerkriegs-Geschichte. Nun hat das NHHC zum 150. Jahrestag des Schiffsunglücks der USS Saginaw Carderock erfahrene Ingenieure damit beauftragt, das Beiboot der USS Saginaw vollständig mit einem 3D-Scanner zu erfassen. Diese Methode ist ein guter Weg, Geschichte zu konservieren und sie auch anderen Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.

Über 2000 Stunden 3D-Druckzeit:

Naturhistorisches Museum Wien ersetzt fehlende Teile eines Plateosaurier-Skeletts mit Repliken aus dem 3D-Drucker

19. Februar 2020
Knochen am NHM in Wien

Das Naturhistorische Museum in Wien hat seit 2019 eine Dauerleihgabe eines Plateosaurier-Dinosaurier-Skeletts im Hause. Dieser wird aufwendig freigelegt und die fehlenden Teile werden mit 3D-Druck nachgebaut. Bis Jahresende will das Museum die Druckarbeit von 2000 Stunden geschafft haben und den Dinosaurier ausstellen können. Es wird erwartet, dass er eine große Attraktion werden wird.

3D-Scanning seltener Knochen:

Forscher der Virginia Tech machen Knochen des ältesten bekannten Dinosauriers für den 3D-Druck verfügbar

19. Januar 2020
Nesbitt und Ofsa mit den Fossilien

Forscher des Departements of Geosciences der Virginia Tech haben Fossilien des bisher ältesten bekannten Dinosauriers gefunden. Diese wurden jetzt mit einem 3D-Scanner eingescannt und so Forschern und Interessierten weltweit als 3D-Modell zur Verfügung gestellt. Replikate der Knochen lassen sich so mit einem 3D-Drucker nachbauen und als taktile Modelle unterschiedlichsten EInsatzbereichen zur Verfügung stellen.

3D-Druck in der katholischen Kirche:

Heiliger Mauritius im Magdeburger Dommuseum mit 3D-Drucker nachgebaut

8. Dezember 2019
Foto Magdeburger Dommuseum Ottonianum

Der heilige Mauritius ist Schutzheiliger des Magdeburger Doms und wurde jetzt mit einer 3D-gedruckten Nachbildung im Magdeburger Dommuseum geehrt. Dabei wurden einige Details wie ein vergoldetes Kettenhemd und seine Beine ergänzt. Mauritius lebte im 3. Jahrhundert und wurde im 4. Jahrhundert zum Heiligen erklärt. Jetzt kann er als originalgetreues Replikat aus dem 3D-Drucker bewundert werden.

Projekt "Plastic Fantastic":

University of Oxford repliziert historische Musikinstrumente des Pitt River Museums mit 3D-Scanning und 3D-Druck

1. Dezember 2019
3D-gedruckte Replikate aus 3D-Drucker

Im Pitts Rivers Museum an der University of Oxford in England sind einige historische Musikinstrumente zu finden. Um diese nun nicht nur zu sehen, sondern auch realitätsnah und akustisch erleben zu können, wurden einige davon mit einem 3D-Scanner eingescannt und mit dem 3D-Drucker originalgetreu repliziert. In einer Live-Aufführung konnte sich das Publikum vom gelungenen Ergebnis überzeugen.

3D-Skulpturen in Vernissage zu sehen:

Junge Erwachsene erarbeiten in dreiwöchigem Workshop an 3D-gedruckten Skulpturen zum Thema KZ Sachsenhausen

6. August 2019
Abgekühlter Ofen

Am 11. August 2019 beginnt eine Vernissage in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Dort werden auch einige Kunstwerke aus dem 3D-Drucker präsentiert, die von Workshop-Teilnehmern mit viel Herz und Interesse an der Geschichte hergestellt wurden. Mit dem Workshop soll die Zeit damals aktiv und kreativ eigenständig erarbeitet werden. Wir werfen einen Blick auf die beeindruckenden Skulpturen.