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Automobilherstellung: Honda Access nutzt Stratasys für neue 3D-Druckautoteile

Der Automobilhersteller Honda Acess hat sich mit dem 3D-Druckunternehmen Stratasys zusammengetan, um schneller und effizienter Prototypen zu produzieren.

3D-Drucker sind heute für viele Automobilhersteller zu einem unabdingbaren Instrument sowohl in der Produktion als auch für die Verwirklichung der Designs geworden. Je mehr diese Technologie in die Autoindustrie eingeführt wird, desto mehr sehen sich einzelne Hersteller in der Lage ihren Kunden einzigartige Autos anzubieten, die sich von der Masse abheben und die es so kein zweites Mal gibt. All das macht modernste 3D-Drucktechnologie möglich.

Honda CVR

Prototyp Honda CVR mit 3D-Druckzubehör (Foto: © hondaaccess.co.th)

Ein Automobilhersteller, der sich die einzigartige Chance nicht entgehen lassen möchte mit 3D-Drucktechnik schneller und kostengünstiger zu produzieren, ist Honda; genauer gesagt Honda Access Asia and Oceania Company Limited. Mithilfe von Stratasys und dessen Drucksystemen plant der Konzern die Vermarktung einer neuen Autoreihe, die allesamt mit 3D-Druckteilen und -Zubehör ausgestattet sind.

Seit 2006 zeigt sich, dass die Einführung von 3D-Drucktechniken in das Honda-Unternehmen sich durchaus bezahlt gemacht hat, da mit ihnen bei unterschiedlichen Projekten die Produktion erleichtert und beschleunigt werden konnte. Mehr noch, Designer und Entwickler waren bei Honda so begeistert von den Vorteilen, dass das Unternehmen einen eigenen Objet Eden500V 3D-Drucker von Stratasys erwarb, das mit Poly Jet-Materialien, ebenfalls aus dem Hause Stratasys, seither dafür genutzt wird Prototypen der neusten Zubehörteile herzustellen.

Honda 3D-Zubehör

Nebelschlussleuchte-Modelle. Links: 3D-Druck, rechts: Endprodukt (Foto: © 3dprint.com)

Aus bis zu 300 3D-Druckteile für jedes Modell können zukünftige Honda-Kunden wählen. Ein bedeutender Schritt vor allem für die Vermarktung der neuen Hondas in Japan, da dieser Wagen dort als Statussymbol gesehen wird; Einzelteile und Designs, die durch 3D-Drucktechnik möglich werden, würden dem Ganzen die gewünschte Individualität verleihen nach der sich die Kunden dort so sehr sehnen.

Honda wie auch schon andere Automobilhersteller haben am eigenen Leib erfahren können, welche Vorteile 3D-Drucktechniken in der Produktion mit sich bringen können, sodass Partnerschaften und Projekte wie das hier vorgestellte in Zukunft auch weiterhin zu erwarten sind. Nicht nur lassen sich mit 3D-Druckern einfacher Modelle und Einzelteile produzieren, auch Produktionsprobleme können schneller erfasst und behoben werden. Eine Unterbrechung oder Stilllegung kompletter Arbeitsphasen gehört damit schon längst der Vergangenheit an.

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  • freuden 7. August 2015, 18:18

    Honda Design ist sowas von hässlich und grottenschlecht da hilft kein noch so gutes System.
    Der aktuelle Civic und der neue alte Jazz Fit sind lebende Beispiele dafür was Geschmacklosigkeit angeht.

    Reply

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