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Spanische Spielzeugkette Imaginarium setzt zukünftig auf 3D-Druck

Die spanische Einzelhandelskette und Hersteller für Spielzeug Imaginarium ist in 28 Ländern mit 348 Geschäften vertreten und eine der größten Spielzeugfirmen weltweit. Zukünftig setzt Imaginarium auf den 3D-Druck bei der Herstellung seiner Spielzeuge.

Logo ImaginariumDer Fokus des spanischen Spielzeugkonzerns Imaginarium liegt auf sicheren Spielzeugen und der Förderung der Kreativität von Kindern bei für alle bezahlbaren Preisen. Der Einsatz von 3D-Druck zur Herstellung seiner Spielzeug-Artikel ist für Imaginarium daher der nächste logische Schritt.

Jährlich werden 20 Prozent des Unternehmensgewinns in den Bereich Forschung & Entwicklung investiert. Ähnlich kenn wir das von Disney Rearch, einer eigenen Forschungsabteilung von Disney, die sogar ganze Teddybären mit dem 3D-Drucker produzieren wollen. Ab Mitte Oktober 2014 möchte Imaginarium jetzt eine ganze Serie an Spielzeugen starten, die online erstellt und mit dem 3D-Drucker gefertigt werden kann.

Die jetzigen Umsetzungen zum Einsatz von 3D-Druck sind das Ergebnis einer Partnerschaft mit dem spanischen 3D-Drucker-Hersteller BQ. Der 3D-Drucker Witbox wurde für den Einsatzbereich entsprechend angepasst und als Marke in das Imaginarium Angebotsspektrum aufgenommen.

3D-Drucker "Witbox von BQ
Mit dem 3D-Drucker „Witbox“ von BQ will Imaginarium sein Spielzeug zukünftig herstellen (Bild © bqreaders.com).

Auf der Webseite www.imaginieer.com steht ein Onlinesystem zur Verfügung, mit dem Spielzeug gestaltet werden können. Die jungen Kunden können derzeit zwischen einer Reihe an Comic-Autos und einer Juwelen-Reihe wählen, die sie beide individuell gestalten können. In Echtzeit können Farbe, Bauteile, Form und 3D-Schrift geändert werden.

Nach der Gestaltung ihres Spielzeugs können die Kunden ihre Kreation mit anderen online teilen. Anschließend wird das Spielzeug zur Imaginarium Magical Factory gesendet und dort mit einem 3D-Drucker hergestellt. Das Spielzeugauto kostet 24,95 Euro und 19,95 Euro sind für den Spielzeugschmuck fällig.

Laut Imaginarium-CEO Felix Tena sei man stolz darauf Vorreiter bei der Einführung von 3D-Drucktechnologien in der Spielzeugindustrie zu sein. In Europa ist Imaginarium heute das erste Unternehmen, welches die revolutionäre Fertigungstechnologie „3D-Druck“ in der Spielzeugindustrie anwendet.

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