3D-Druck:

1. Internationale Konferenz zum 3D-Druck in der Medizin

In Mainz wird im April die „1. Internationale Konferenz zum 3D-Druck in der Medizin“ stattfinden. Experten beraten über den Wachstumsmarkt „Medizinischer 3D-Druck“ und über die Zukunft der additiven Fertigung vom Bioprinting bis zur kostengünstigen und schnellen Produktion von Prothesen und Lehrmodellen.

Logo 1st International Conference 3D Printing MedicineNeben bereits zahlreichen anderen 3D-Druck-Events weltweit, wird es nun bald eine 3D-Druck-Event speziell zum medizinischen 3D-Druck stattfinden. In der Zeit vom 15. bis 16. April 2016 findet in Mainz die 1. Internationale Konferenz zum 3D-Druck in der Medizin statt, zu der 500 Teilnehmer aus der Industrie, Medizin und Politik erwartet werden. Die Konferenz wird von der Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik des VDMA als Partner unterstützt. Die Unterstützung soll den Dialog zwischen Medizinern und Ingenieuren verstärken.

Der 3D-Druck bietet in zahlreichen Bereichen neue Möglichkeiten der Behandlung um eine erfolgreiche, schnelle Genesung von Patienten zu erreichen. Die Lebensqualität eines Patienten kann mit dem 3D-Druckverfahren ebenfalls gesteigert werden, z.B. mit Hilfe von Prothesen. In der Medizin wird im 3D-Druck-Bereich mit einem Umsatzzuwachs von 20 bis 25 Prozent bis zum Jahr 2020 gerechnet. Auch in der Zahnmedizin sehen Experten den 3D-Druck auf dem Vormarsch.

Auf der Konferenz werden folgende Themen behandelt:

  • Grundlagen und Translation (Biodruck, Drucker, Materialien).
  • Anwendung in der Chirurgie (OP Schablonen, Gelenkersatz, Knochenersatz, Gefäße).
  • Anwendungen am Körper (Prothesen, Zahnersatz, Epithesen, Orthesen, Hörgeräte, Brillen).
  • Praktische Aspekte (Software, Workflow, Rechtliche Aspekte, Lehrmodelle).

Eine Industrieausstellung begleitet die Konferenz, auf der Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen hochkarätigen Referenten und internationalen Branchenexperten vorstellen können. Die Teilnahme an der „1st International Conference on 3D Printing in Medicine“ kostet per Frühbuchung bis zum 15. Februar 2016 nur 295 Euro, während regulär 350 Euro berechnet werden. Gebucht werden können die Tickets auf der Website www.3dprint-congress.com.


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