Das US-amerikanische Unternehmen J.C. Steele hat seit Längerem den Großformat-3D-Drucker BigRep ONE im Einsatz. Damit erreichte der Maschinenbauer zahlreiche Verbesserungen bezüglich Entwicklungskosten und -Zeit. Auch Werkzeuge und Ersatzteile sollen zukünftig wann immer möglich mit dem 3D-Drucker hergestellt werden können.

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50% weniger Zeit bis zur finalen Produktion und eine 75%ige Kostenreduktion bei der Schaffung von Sandgussformen erlebt der Maschinenhersteller J.C. Steele & Sons seit dem Erwerb des großformatigen 3D-Druckers BigRep ONE, wie das TCT-Magazin berichtet. In weniger als einem Jahr gelang es dem Unternehmen außerdem, 60 neue Muster zu entwickeln und zu testen und den Produktionsprozess neu zu definieren. Der BigRep ONE 3D-Drucker ist ein 3D-Drucker für großformatige Objekte und wird in vielen Branchen eingesetzt. Dänische Studenten haben ihn für die Herstellung ihres funktionellen Fahrraddesigns verwendet. Der Berliner Hersteller BigRep selbst fertigte mit dem ONE den „Loci“, ein 100% mit 3D-Druck hergestelltes Elektroauto.

Spürbare Verbesserungen im Betrieb

BigRep ONE 3D-Drucker
Der großformatige 3D-Drucker BigRep ONE wird seit einiger Zeit bei J.C. Steele eingesetzt (Bild © BigRep).

Chris Watts, Pattern Shop Supervisor bei J.C. Steele, erklärt laut der Bericht, dass die additive Fertigung in der Produktion den Betrieb deutlich verbessert hat. Langwierige, fehleranfällige und teure Teile des Designprozesses zu eliminieren half dem Unternehmen, den Workflow zu optimieren. Das betraf unter anderem das manuelle Entwerfen der Muster, die Interpretation von Entwurfszeichnungen und das Entsorgen des reduktiven Abfalls.

Bisher dauerte es bis zu einem Monat, bis eine Sandgussform erstellt war. Die Zeit bis zur Markteinführung zog sich in die Länge und es gab sehr hohe Produktionskosten. Mit dem 3D-Drucker kann J.C. Steele die Entwürfe erst testen, bevor teure Formenerstellungs- und Gussprozesse begonnen werden.

Selbst herstellen statt teuer kaufen

Mit den aus Kunststoff gedruckten Teilen stehen J.C. Steele unendlich viele Wege offen. Außerdem verwendet das Unternehmen den Drucker für obsolete Teile. Ersatzteile werden im Haus gedruckt. Es wird zudem überprüft, ob Vorrichtungen, Hilfsmittel und Werkzeuge, mit dem 3D-Drucker hergestellt werden können. Das betrifft vor allem neue Maschinen, wo es zeitaufwendig und teuer werden kann, wenn das J.C. Stelle in harte Werkzeuge investiert.

Viele Unternehmen profitieren laut Martin Back, Managing Director von BigRep, von großformatigen 3D-Druckern. Es sei oft ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts. Traditionelle Techniken können so nicht ersetzt werden, aber sie werden ergänzt, was den Betrieb und die Fertigung optimaler gestaltet.

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