Im Jugendcafé Aquarium in Halver wurde vor Kurzem ein 3D-Druck-Workshop veranstaltet. Dabei wurde den Kindern zwischen 11 und 14 Jahren an zwei Tagen das Wissen zum Thema 3D-Druck spielerisch vermittelt. Nachdem man zunächst Objekte klassisch aus Papier mit Schere und Leim fertigte, entstanden die Objekte später am PC und einem der beiden für die Kinder verfügbaren 3D-Drucker.

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Das Jugendcafé Aquarium in Halver (nahe Lüdenscheid) veranstaltete erfolgreich einen zweitägigen 3D-Druck-Workshop und zählte dabei 11 bis 13 Jahre alte Kinder als Teilnehmer. Im Vorfeld arbeiteten sie klassisch mit Papier, Schere und Kunststoff, um eine 3D-Papiermaske zu basteln und somit selbst zum 3D-Drucker zu werden. Später kam noch ein richtiger 3D-Drucker zum Einsatz und die Kinder konnten ihr eigenen Produkte entwickeln.

Kinder werden quasi selbst zum 3D-Drucker

Das Schnittmuster für die Maske wurde mit einem 3D-Programm erstellt und auf Papier ausgedruckt. Wie Philipp Harmann vom Kölner jfc Medienzentrum erläuterte, machen die Kinder das Schnittmuster wieder zu einem 3D-Objekt und seien damit quasi selbst 3D-Drucker.

Das jfc Medienzentrum wird vom NRW-Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration gefördert. Das FabLab soll Kindern und Jugendlichen in die Thematik 3D-Druck einführen. Die jungen Teilnehmer werten den Workshop als unterhaltsam und interessant.

Wissen spielerisch vermittelt

Wie das Magazin „Come on“ berichtet, brachte Philipp Harmann mit seinen beiden FabLab-Kollegen Malte Hinrichs und Edgar Martinez zwei 3D-Drucker mit. Die jungen Teilnehmer wurden in verschiedene Programme eingewiesen, mit denen sie 3D-Objekte gestalten können. Sie lernten außerdem sowohl kostenlose Einsteiger-3D-CAD-Programme als auch Profi-Software für die digitale Modellierung der 3D-Objekte kennen.

Von Harmann wurden den Teilnehmern schließlich Aufgaben zum Nachmachen vorgegeben,wie beispielsweise einen kugelförmigen Schlüsselanhänger, der von den Kindern individuell gestaltet werden konnte. Eigene Ideen vom kleinen Auto bis zu einer personalisierten Handyhülle wurden von den Teilnehmern realisiert. Die Jugendlichen selbst konnten sich auch selbst einscannen, in ein Programm laden und vor dem Drucken verändern.

3D-gedrucktes Objekt und Laptop daneben
Die Teilnehmer lernten unterschiedliche Programme kennen, mit denen sie 3D-Druck-Objekte gestalten konnten (Bild © Opfermann).

Auch in Bad Kissingen fand in diesem Sommer ein erfolgreicher Workshop namens „Bits & Bytes“ statt. Dort konnten Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren teilnehmen. Sie sammelten hier erste Erfahrungen mit 3D-Druckern, programmierten ein eigenes Spiel und bauten einen Roboter. In den Herbstferien wird außerdem von der Hochschule Trier vom 8. bis 10. Oktober 2018 unter dem Motto „Von der Idee zum Produkt“ ein 3D-Druck Workshop angeboten. Eine Übersicht weiterer vergangener Veranstaltungen zum 3D-Druck bietet unserer Themenseite „3D-Druck-Events„.

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