3D-Druck in New York:

MakerBot eröffnet neue Fabrik in Brooklyn

Der amerikanische 3D-Drucker-Hersteller MakerBot eröffnete gestern eine neue Fabrikanlage in Brooklyn, New York. Zu den alten Wurzeln zurückkehrend möchte das Unternehmen zu neuer Form auflaufen.

Logo MakerBotVor sechs Jahren eröffnete 3D-Druckerhersteller MakerBot seine erste Fertigungslage in der Dean Street in Brooklyn, New York. Damals ahnte noch niemand, welcher Erfolg mit 3D-Drucker erreicht werden würde. Die Zeit verging, die Technologie gewann an Ansehen und heute gehört MakerBot zu einem der einflussreichsten 3D-Druckerhersteller weltweit. Da schauten Stratasys-Aktionäre beispielsweise wohl enttäuscht rein, als sie gestern Morgen von der Neueröffnung einer neuen MakerBot-Fabrik hörten.

MakerBot Neueröffnung
Jonathan Jaglom mit anderen wichtigen Persönlichkeiten bei der gestrigen Eröffnung der neuen Fabrik in Brooklyn (Foto: © makerbot.com)

CEO Jonathan Jaglom bringt laut Medien und anderen wichtigen Persönlichkeiten mit seiner Entscheidung die nächste Fabrik in Brooklyn einzurichten neuen Wind herein. Und nicht nur das, mit der knapp 16.000 Quadratmeter großen Herstelleranlage werden in diesem Teil New Yorks viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden können, die dem Stadtteil durchaus zugute kommen, dies geht aus dem offiziellen MakerBot-Blog.

Vor allem sei es wichtig die Zukunft des 3D-Drucks neu zu definieren und da käme die Eröffnung einer neuen Fabrik gerade recht. Gemeinsam mit dem Bezirkspräsidenten Brooklyns Eric Adams, dem Vorsitzenden der School of Science and Engineering in SUNY New Paltz Dan Freedman und vielen anderen hatte Jaglom das Eröffnungsband durchgeschnitten und damit eine neue „MakerBot-Ära“ eingeleitet.

In der neuen Fabrik soll vor allem Materialnutzung, Produktion von neuen Geräten, Vermarktung sowie die Verschiffung und der Export von MakerBot Desktop 3D-Drucker gefördert werden, um so den Standard des weltweit führenden Herstellers aufrechtzuerhalten. An die 140 Mitarbeiter wird die neue Fabrikanlage beschäftigen können. Wir und auch alle anderen 3D-Druckhersteller dürfen gespannt bleiben, wie sich dieses neue MakerBot-Projekt entwickelt.

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