Im Februar besuchte der österreichische Verkehrs- und Innovationsminister Norbert Hofer das Unternehmen Lithoz, das Weltmarktführer für die Herstellung von 3D-Druckern für Hochleistungskeramik ist. Mit Unternehmen wie Lithoz und auch der Technologieplattform Additive Manufacturing Austria hofft der österreichische Bundesminister, dass Österreich seine Marktführerrolle auf- und ausbauen kann.

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AM Austria und Lithoz LogoDie Technologieplattform Additive Manufacturing Austria (AM Austria) ist ein gemeinnütziger Verein, der vor einem Jahr gegründet wurde. Sein Fokus liegt auf der intelligenten Vernetzung und strategischen Positionierung der österreichischen Additive-Manufacturing-Community im In- und Ausland.

Dr. Homa, Mitgründer und Präsident der Initiative, möchte Österreich zu einem der innovativsten Vorreiter im Bereich Additive Manufacturing ausbauen, um das enorme Zukunftspotenzial, das in der 3D-Drucktechnologie steckt, für den Standort zu heben. Bereits über 60 Mitgliedsorganisationen aus dem In- und Ausland konnte die Initiative gewinnen, die sich nun aktiv an den Maßnahmen beteiligen. Auch Bundesminister Hofer betrachtet Österreich als einen wesentlichen Player im 3D-Druck-Sektor und möchte diese interessante Technologie weiter unterstützen.

BM Hofer und Gründer von Lithoz
Der Bundesminister Hofer besuchte das erfolgreiche 3D-Druck-Unternehmen Lithoz (Bild © Lithoz).

Im Februar besuchte Minister Hofer die Firma Lithoz, den österreichischen Marktführer für die Herstellung von 3D-Druckern für Hochleistungskeramik. Dabei wurde er von beiden Gründern und Geschäftsführern von Lithoz, Dr. Johannes Homa und Dr. Johannes Benedikt, begrüßt und durch das Unternehmen geführt. Seit der Gründung im Jahr 2011 sind dort mehr als 65 MitarbeiterInnen an zwei Standorten in Wien und Troy (USA) beschäftigt. Das Unternehmen zählt bereits jetzt zu den ganz großen Erfolgsgeschichten der österreichischen 3D-Druck-Community.

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Rundgang bei Lithoz

Beim Rundgang wurden Minister Hofer die 3D-Drucker gezeigt sowie auch andere gefragte Applikationen von Lithoz. Zum Beispiel zeigte man ihm Gusskerne für Turbinenschaufeln, die zahlreiche Turbinenhersteller nutzen. Ebenfalls zu sehen waren resorbierbare Knochenimplantate, die bereits seit 2017 im Einsatz sind. Ein Modell des Stephansdoms war eine kleine Besonderheit, die man dem Minister präsentierte. Sie wurde aus künstlichem Mondstaub im Maßstab 1:7000 hergestellt.

Stephansdom 3D-gedruckt in zwei Varianten
Norbert Hofer bekam außerdem eine 3D-gedruckte Kopie des Stephansdoms aus künstlichem Mondstaub zu sehen (Bild © Lithoz).

Minister Hofer meinte abschließend, „Es ist immer wieder spannend zu sehen, dass so viel innovative Technik aus Österreich in die Welt exportiert wird. Österreichische Hightech-Betriebe und Start-ups wie Lithoz müssen mehr nationale und internationale Sichtbarkeit bekommen, damit diese auch konsequent ihre Marktführerrolle auf- und ausbauen können.“

Erst vor Kurzem haben wir den neuen 3D-Drucker von Lithhoz CeraFab 7500 vorgestellt.

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