
Details zur purmundus-Challenge 2020

Die Organisatoren suchen in diesem Jahr Projekte, die sich auf die Beziehung zwischen Material und Prozess konzentrieren und sich der Herausforderung stellen, „Harmonie als Zustand und als Wunsch nach Kohärenz und Vollendung von Geometrie und Material zu integrieren“.
Die Organisatoren erklären, „Ob eine Adaption von natürlichen Bauplänen für technische Anwendungen oder eine Funktionsintegration, ob grobe Strukturen für die Druckübertragung, leichtgängige Gelenke und Lagerstellen für eine bewegte Anwendung oder feste Abschnitte für die nötige Stabilität, ob elastische, temperaturbeständige, faserverstärkte, brandhemmende, antistatische oder leitende Bauteile – die Auswahl an Materialeigenschaften und Methoden, wie Schichten aufeinander aufbauen, sind breit gefächert.“
Die Organisatoren ermuntern Teilnehmer, Materialien und Methoden zu wählen, die noch nicht eingeführt oder erforscht sind. Ab sofort bis zum 21. September 2020 können Beiträge eingereicht werden. Eine Jury aus 11 Richtern aus den Bereichen additive Fertigung, Industrie und Wissenschaft bewertet diese hinsichtlich Nützlichkeit, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit. Genaue Kriterien sind online nachzulesen. Auf der formnext 2020, die im November in Frankfurt stattfindet, werden die Arbeiten der Finalisten präsentiert. Die Gewinner und ein besonderer Preis werden am 12. November im Zuge einer Preisverleihung vorgestellt.






