Zahnmedizin:

Schweizer Firma Straumann plant Zähne mit dem 3D-Drucker herzustellen

Das Schweizer Dentalunternehmen Straumann hat Pläne für die Zusammenarbeit mit einem 3D-Druckpartner bekannt gegeben. Straumann erzielte im Jahr 2016 einen Nettogewinn von 229 Millionen US-Dollar und will Teile davon in die fortschrittliche Additivtechnologie investieren.

Laut CEO Marco Gadola, kann Straumann auf dem Markt „Gesamtlösungen“ anbieten, für Zahnärzte, die den 3D-Druck einsetzen wollen. Die Zahl der am 3D-Druck interessierten Zahnärzte steigt weiter, berichtet Marco Gadola gegenüber „Reuters“. Straumann stellt derzeit Implantate für die restaurative und regenerative Zahnmedizin zur Verfügung . Wie wir schon berichtet haben, gibt es eine Reihe von 3D-Druck Unternehmen, die in der zahnärztlichen Industrie Fuß fassen wollen.

3D-gedrucktes 14-teiliges Kobalt-Chromrahmenwerk von Sinterix in Dubai (Bild © Khaleej Times).

Weltweites Vertriebsnetz

Straumann will mit einer 3D-Druckerei zusammenarbeiten, um ihr Angebot diesbezüglich zu erweitern. Durch eine solche Partnerschaft kann das Unternehmen, wie Gadola erklärt, „ein weltweites Vertriebsnetzwerk“ anbieten, vor allem, wenn es um den Durchbruch von 3D-Druck in Zahnarztpraxen geht. Vor kurzem fand die 3D Medical Expo statt. Die Dental-Konferenz präsentiert unter anderem 3D-gedruckte Titan-Zähne vom britischen 3D-Drucker Renishaw.

3D gedruckte Abdeckungen und Zahnmodelle von Renishaw (Bild © Beau Jackson).

Das ist die Zukunft

In anderen 3D-Druck-News von diesem Monat, hat die Dubai Health Authority angekündigt, dass sie die 3D gedruckten Zähne bis zum Ende des Jahres umsetzen wollen. Dies stimmt mit den Plänen von Straumann überein, mit denen sie beabsichtigen, innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Partnerschaft abzuschließen. Wir sind gespannt und erwarten vor allem in der Zahnmedizin für den 3D-Druck in der Zukunft ein strahlendes Lächeln zu erwarten.

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