Mut zur Innovation:

Bürgermeister von Taufkirchen Ullrich Sander besucht APWorks und zeigt sich vom Metall-3D-Druck begeistert

Der Bürgermeister der bayerischen Gemeinde Taufkirchen war zu Gast bei APWorks, dem auf Metall-3D-Druck spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen. Sander zeigte sich von dem Möglichkeiten der additiven Fertigung von Metall begeistert.

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In der letzten Woche besuchte Ullrich Sander, der Bürgermeister von Taufkirchen (Bayern), das auf 3D-Druck spezialisierte Unternehmen APWorks und zeigte sich tief beeindruckt von den Möglichkeiten der additiven Fertigung, wie APWorks gegenüber 3D-grenzenlos berichtet. „Querdenken“ und „Mut zur Innovation“, diese zwei Worte fielen am häufigsten.

Das Thema Optimierung von Bauteilen mit nachfolgenden 3D-Druck löste große Faszination bei Sander aus. Er freute sich sehr darüber, dass in Taufkirchen derartige jungen, innovativen und dynamischen Unternehmen ansässig sind. Dem 3D-Druck gehört in vielen Branchen die Zukunft. Von dem Light Rider, den ersten Prototypen eines Motorrads aus dem 3D-Drucker zeigte er sich beeindruckt und staunte, was heute mit bionischer Optimierung schon alles erreicht werden kann.

Ullrich Sander bei APWorks
Ullrich Sander besucht den 3D-Druck-Spezialisten APWorks auf Taufkirchen (Bild © APWorks).

Seit vier Jahren ist die Airbus-Ausgründung APWorks als Konstruktions-, und Designabteilung auf dem Ludwig Bölkow Campus im Gewerbegebiet Taufkirchen beheimatet. APWorks hat sich auf den 3D-Druck mit Metall spezialisiert.

Der Ludwig Bölkow Campus wurde 2012 gegründet, hier sind Airbus, Siemens, IABG, Technische Universität München, Universität der Bundeswehr München, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Bauhaus, Luftfahrt und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt gemeinsam für visionäre Zukunftstechnologien aktiv. Er soll sich zu einer weltweiten Drehscheibe für richtungswseisende Innovationen, neue Denkansätze und praxisnahe Ausbildung entwickeln.

Airbus und APWorks wurden im Dezember 2016 für ihre 3D-gedruckten Trennwände mit dem Deutschen Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet. Der Flugzeughersteller plant, in Zukunft die Hälfte seiner Flugzeugbauteile mit dem 3D-Drucker herzustellen.

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