Die Mechatronics-Abteilung der neuseeländischen Universität University of Auckland hat ein 3D-Druck-Labor für seine Studenten eröffnet. Im Labor sollen die Studenten den Umgang mit dem 3D-Drucker erlernen und sich auf die additive Fertigung im Berufsalltag vorbereiten. Damit reagiert die neuseeländische Bildungseinrichtung auf die weltweit zunehmende Nachfrage nach Ingenieuren mit Qualifizierungen im 3D-Druck.

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3D-Druck-Labor Universität Auckland

Im 3D-Druck-Labor der Universität Auckland wird der 3D-Drucker UP Plus 2 eingesetzt (Bild © 3dprintingsystems.com).3D-Druck in der Bildung/ Neuseeland: Zahlreiche Unternehmen aus dem Ingenieur-Bereich verwenden bereits den 3D-Druck zur Herstellung von Prototypen. Auch in der Produktentwicklung (und Produktion allgemein) gewinnt der 3D-Druck zunehmend an Bedeutung. Auf den fortschreitenden Einzug der 3D-Drucker in den verschiedenen Branchen und Unternehmenstypen müssen angehende Ingenieure gut vorbereitet sein. Dafür schaffte die University of Auckland jetzt die Grundlage und führt kurzerhand ein 3D-Druck-Labor für seine Studenten ein.

Die Universität in Auckland setzt in diesem Labor den 3D-Drucker UP Plus 2 ein, der zum Erlernen der 3D-Drucktechnik nach Angaben der Bildungseinrichtung optimal geeignet ist. Die Studenten erhalten im Rahmen des Kurses die Möglichkeit ihre technischen Fähigkeiten auszubauen und müssen verschiedene Aufgabenstellungen mit Unterstützung des 3D-Druckers lösen.

In Deutschland setzen derzeit nur sehr wenige Bildungseinrichtungen auf den 3D-Druck obwohl der 3D-Druck in Zukunft aus Sicht vieler Experten eine sehr große Bedeutung haben wird. Nur wenn die Schüler und Studenten die Arbeit mit einem 3D-Drucker erlernen, sind sie für die optimale Verwendung der additive Fertigung gewappnet. Die Additive Fertigung spart Zeit, reduziert den Materialeinsatz und erlaubt zunehmend die schnelle Fertigung auch komplexer Bauteile.

Die Politik könnte die Schulen, Hochschulen und Universitäten mit Fördermitteln gezielt unterstützen damit 3D-Drucker verstärkt im Unterricht eingesetzt werden. Ein großes Hindernis sind oftmals die hohen Anfangsinvestitionen und darüber hinaus die fortlaufenden Kosten (Filamente, Wartung), die mit dem Kauf und Einsatz von 3D-Druckern verbunden sind. Zur Zeit sind hochwertigere 3D-Drucker ab ca. 2.000 Euro erhältlich – Kosten die nur von sehr wenigen Schulen getragen werden können. Das Schüler sich die Anschaffung von 3D-Druckern für ihre Ausbildung wünschen, zeigt unlängst ein Beispiel, als Schüler aus Deutschland selbst einen Aufruf starteten um Investoren für die Anschaffung eines 3D-Druckers für ihr Gymnasium zu finden.

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