Fluid Dosing & Deposition Technologie:

ViscoTec präsentiert Starter-Baukasten zum 3D-Druck mit flüssigen Materialien

Die deutsche GmbH ViscoTec ist eigentlich seit zwei Jahrzehnten auf Pumpen- und Dosiertechniken spezialisiert. Jetzt beweist das Unternehmen, dass sich die eigenen Verfahrenstechniken auch in der 3D-Welt einsetzen lassen.

ViscoTec-LogoViele große Unternehmen, die sich nicht von Anfang an der 3D-Drucktechnik gewidmet haben, fangen nun an sich immer mehr für die Vorteile des Additiven Herstellungsprozesses zu interessieren. Mehr noch, viele Konzerne können dabei auf ihre jahrelangen Erfahrungen und eigenen Produktionsverfahren setzen und diese dann mit modernster 3D-Technik kombinieren. So auch das deutsche Unternehmen ViscoTec.

Die mit Sitz in Bayern und bereits in den 1980er Jahren gegründete GmbH gilt heute als zentrales Maschinenbauunternehmen, das zudem Anlagen zur Förderung, Dosierung, Auftragung, Abfüllung und der Entnahme von mittelviskosen bis hochviskosen Medien unterhält. Als Unternehmen für Pumpen- und Dosierungstechniken hat ViscoTec nun auch 3D-Drucker und deren Technologie für sich entdecken können und präsentiert nun das unternehmensbasierte Druckverfahren namens Fluid Dosing & Deposition (FDD).

FDD-Starter-Set
Der ViscoTec FDD Starter-Baukasten (Foto: © viscotec.de)

Damit setzt das Unternehmen auf die eigenen Fertigkeiten und macht dabei einen entscheidenden Schritt nach vorne bezüglich der Anwendung von 3D-Drucktechniken. Mit der Vermarktung eines dazugehörigen Starter-Baukastens möchte ViscoTec die 3D-Verarbeitung von flüssigen Materialien fördern. Der Baukasten enthält dabei verschiedene Extruder-Köpfe, Nadeln als auch Patronen, die je nachdem, welches Material verwendet werden soll, ausgetauscht werden können.

Einige Aufträge in diesem Produktionsbereich konnte das deutsche Unternehmen bereits mit Erfolg erfüllen, beispielsweise zählt dazu die Herstellung von mittelgroßen Figuren aus Epoxidharz für ein Vergnügungspark. Auch wenn ViscoTec selbst noch keine 3D-Drucker produziert, so ist es dennoch bereits durchaus fähig die Technik im Bereich des Druckens mit zähflüssigen/flüssigen Pasten und Materialien voranzutreiben. Auch im Bereich der Herstellung von 3D-Gewebestrukturen könnte sich das neue ViscoTec-Verfahren durchaus bezahlt machen.


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