Das britische Marktforschungsunternehmen Context hat neue Zahlen zur gegenwärtigen Marktsituation der 3D-Drucker veröffentlicht. Die Zukunft für Metall-3D-Drucker sieht dabei sehr gut aus. Wir haben uns die Ergebnisse der Studie, welche 3D-Drucker in vier Bereiche aufteilt, einmal genauer angesehen.

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Mitarbeiter des Marktforschungsunternehmens Context haben laut einem Artikel von ChannelPartner die aktuelle Situation auf dem Markt der industriellen und privaten 3D-Drucker untersucht. Während die Zahlen bei den günstigen Einsteigermodellen stagnieren, nimmt der Verkauf von professionellen 3D-Druckern zu.

Die einzelnen Kategorien

Context unterteilt 3D-Drucker in verschiedene Preisklassen.

  • „Personal“ lautet die Kategorie für 3D-Drucker mit Preisen bis zu 2500 US-Dollar (rund 2220 Euro).
  • „Professional“ sind Geräte, die bis zu 20.000 US-Dollar (rund 17.800 Euro) kosten können. Weitere Kategorien sind
  • „Design“ für jene Drucker, die bis zu 100.000 US-Dollar (rund 89.000 Euro) kosten und
  • „Industrial“ für alle über einem Preis von 100.000 US-Dollar.

Bei High-End-3D-Druckern für industrielle Anwendungen ist der Umsatz um 18 Prozent gestiegen. Auf professionelle Modelle entfallen rund 70 Prozent des Umsatzes der Branche. Bei Metall-3D-Druckern sieht Context ein Plus von 26%.

3D-Drucksystem Desktop Metal
Dass bestimmte Metall- 3D-Drucker erst 2019 ausgeliefert werden, verbessert die Absatzzahlen in diesem Bereich (Bild © Desktop Metal).

Die Zukunft von Metall-3D-Druckern

Gerade preisgünstigere Metall-3D-Drucker sind beliebt. Das eröffnet Absatzchancen für den Markt für Metallzusatzstoffe. 2019 wird der 3D-Druckermarkt weiterhin an Kraft zunehmen, prognostizieren die Marktforscher. 3D-Drucker, die 2018 noch nicht erhältlich waren, werden jetzt ausgeliefert, was die Steigerung erwarten lässt. Und auch 2019 werden wieder zahlreiche neue Modelle erwartet.

In den Kategorien „Industrial“ und „Design“ rechnet Context mit einem Plus von 25 Prozent. 49 Prozent mehr an verkauften Geräten zeigen, dass der Markt für Metall-3D-Drucker weiter wachsen wird. Polymer-basierte Modelle legen ebenfalls um 20 Prozent zu. Anfang des Jahres zeigte eine weitere Analyse von Context, dass der industrielle 3D-Druck andere Absatzmärkte überholt.

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