Wie verbreitet ist die 3D-Technologie? Dreidimensionalität findet in vielen Bereich Anwendung. Sowohl in Software und bei der Herstellung von Objekten, dem so genannten 3D-Druck, als auch in Spielen, Filmen und sogar Sound. Wir ordnen den Begriff 3D seinen Anwendungsbereichen zu und geben einen Überblick darüber, wie verbreitet die Technologie 3D heute ist.

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Wenn es um die Bezeichnung 3D geht, dann ist damit die Dreidimensionalität gemeint. Das bezieht sich auf drei Dimensionen, die beispielsweise beim Druck, Bilder, bei Spielen und bei vielen weiteren Bereichen des Lebens auftreten können. 3D ist also eine Darstellungsvariante, die ein räumliches, dreidimensionales Ergebnis beschreibt. Doch wie verbreitet ist die 3D-Technologie? Genau dieser Frage gehen wir auf den Grund.

3D-Druck

3D-Druck
3D-Druck mit einem FFF-3D-Drucker der sowohl für das Prototyping genutzt werden kann als auch für jeden Privatanwender einfach bedienbar ist (Symbolbild).

Sowohl im privaten als auch im industriellen Bereich ist der 3D-Druck bereits stark verbreitet. Privat sind 3D-Drucker ein nettes Hobby, um zahlreiche kreative Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei sind die Möglichkeiten schier grenzenlos. Voraussetzung ist lediglich das passende, technische Gerät, da nicht alle 3D-Drucker auch jeden 3D-Druck vornehmen können.

Laut Statista werden für das Jahr 2020 ganze 22,4 Milliarden US-Dollar an Umsatz der 3D-Druckindustrie weltweit prognostiziert. Gleichzeitig sollen es 528 Millionen Euro sein, die an Umsatz mit Materialien für die additive Fertigung fließen.

Bei Privatanwendern ist das Interesse am 3D-Druck nach wie vor sehr groß. Laut einer Statista-Umfrage aus 2020 haben 61 Prozent der befragten Nutzer och keinen 3D-Druck ausprobiert, es aber in Zukunft vor. 21 Prozent waren uninteressiert und 26 Prozent haben den 3D-Druck schon ausprobiert.

Dabei sind vor allem Deko-Objekte und Geschenke beliebt, aber auch kleine Spielfiguren oder Bestandteile des Modellbaus. Privatpersonen drucken sich zudem kleine Ersatzteile oder andere, kreative Ideen. Hier finden SIe zahlreiche, kostenlose 3D-Druckvorlagen.

Industrie

Beim 3D-Druck selbst ist den Teilnehmern der Umfrage vor allem wichtig, dass die Erzeugnisse haltbar und robust sind. Das gilt nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern vor allem auch im beruflichen Sektor.

Die 3D-Druck-Industrie erlebt in den letzten Jahren einen immer stärker werdenden Aufschwung. Die Nachfrage nach 3D-Produkten allgemein steigt, aber auch die Möglichkeiten, selbst als Unternehmen vom 3D-Druck zu profitieren. Viele Firmen haben sich auf komplexe Bauteile spezialisiert, die aus dem 3D-Drucker stammen.

Das ist vor allem für aufwendige und spezielle Teile sinnvoll, aber auch für Prototypen und bei kleinen Stückzahlen. Wann immer eine große Produktion nicht möglich oder noch nicht sinnvoll ist, erlebt der 3D-Druck einen Aufschwung. Je komplexer das Thema, desto besser ist diese Technologie geeignet. Sie ist vollkommen computergesteuert und kann daher präzise und genaue Angaben machen, wie das gedruckte Resultat beschaffen sein sollte. Hergestellt werden vor allem verschleißarme Bauteile aus Kunststoff.

3D-Spiele

3D-Rendering von einem Kampfjet
3D-Rendering von einem Kampfjet für ein 3D-Spiel (Symbolbild)

Im Bereich Games hat die Technologie 3D ebenfalls bereits seit vielen Jahren Einzug gehalten. Moderne Spiele, die aufwendig produziert sind, vermitteln in der Regel immer ein vielfältiges 3D-Erlebnis. Ob World of Warcraft, Call of Duty oder FIFA – die Spieler sind mittendrin.

Auch beim Glücksspiel etabliert sich die Technologie, wie Martin Hill von Online-Casino.de verrät. 3D-Slots und Tischspiele in 3D-Optik gehören zum Angebot der heutigen Zeit. Sie erweitern das bestehende Angebot oder ersetzen 2D-Slots komplett. Auch hier ist abzusehen, dass es normale Spielotheken künftig nur noch vor Ort geben wird. Die Online-Casinos dagegen werden mehr und mehr auf den 3D-Zug aufspringen und die Erlebnisse noch dreidimensionaler und ausgefeilter gestalten.

3D-Sound

Um noch tiefer in die Geräusche von Filmen und Spielen abzutauchen, gehört auch 3D-Sound oft schon zum Standard. Es gibt große Unterschiede im Vergleich zum Stereoklang. 3D-Sound ist lebendig und gibt dem Zuhörer einen räumlichen Eindruck.

Der Sound ist perfekt für Virtual-Reality-Anwendungen. Zuhörer haben das Gefühl, sie sind mitten im Geschehen und direkt vor Ort. Stereoaufnahmen hören Anwender links und rechts. Einen 3D-Sound hören sie dagegen auch oben und unten.

Dieser 360-Grad-Effekt gibt den räumlichen Eindruck beim Zuhören. Häufig ist es nötig, dass für den 3D-Sound mehrere Lautsprecher im Raum verteilt werden. Abhängig der Position entwickelt sich der räumliche Klang.

Anwender können 3D-Sound aber auch an Kopfhörern erleben. Hierfür muss der Ton allerdings binaural produziert werden. Auch diese Technik ist vor allem für Virtual-Reality-Erlebnisse geeignet.

3D-Filme

Stark etabliert hat sich die 3D-Technik bei Filmen im Jahr 2009, als James Cameron’s Avatar mit 3D-Technik auf die Kinoleinwand kam. Es gibt Experten, die der Ansicht sind, dass es in einigen Jahren in Kinos nur noch 3D-Filme geben wird. Das gleiche gilt natürlich auch für den Bereich Heimkino. Auch hier etablieren sich immer mehr 3D-Fernseher und Beamer, sodass dem 3D-Filmabend nichts entgegensteht.

Bereits 2010 fand in Berlin die Internationale Funkausstellung statt, bei der das Fokusthema 3D im Wohnzimmer war. Das Thema ist also bereits lange in unseren Köpfen angekommen.

Seit wann gibt es 3D überhaupt?

Im Grunde genommen schon seit dem Zeitpunkt, als Menschen angefangen haben, Bilder und Zeichnungen anzufertigen. Bereits zu Urzeiten haben Menschen versucht, ihren Zeichnungen ein räumliches Aussehen zu verleihen. Im weiteren Verlauf wurden perspektivische Verzeichnungen optisch durch zweidimensionale Flächen erweitert.

Seit etwa 150 Jahren ist es deutlich technischer. Viele Firmen und Entwickler tüfteln an Möglichkeiten herum, um die 3D-Technologie in immer mehr Bereichen aufzugreifen. Begonnen hatte Charles Wheatstone mit dem Steroscope im Jahr 1838. 1839 folgte Louis Draguerre mit der Erfindung der Fotografie.

Im Verlauf der Jahre loderte die Technik immer wieder auf, geriet dann aber auch zwischendurch in Vergessenheit. Mittlerweile gehört 3D aber zum Standard und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

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