Im März 2020 findet am Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V. (TITK) ein Workshop zum Thema „3D-Druck-Hochleistungswerkstoffe additiv verarbeiten“ statt. Zahlreiche Unternehmen aus der Industrie informieren die Teilnehmer über den aktuellen Entwicklungsstand der 3D-Drucktechnologie und Materialien, sowie über Trends in diesem Bereich. Wir fassen das Wichtigste zusammen.

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Im Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V.(TITK) findet am 4. März 2020 ein Workshop statt. Im Rahmen der „Rudolstädter Kunststofftage“ wird die additive Verarbeitung von Hochleistungskunststoffen das Thema sein, wie die Initianden dem 3D-grenzenlos Magazin mitteilten.

Partner aus Industrie und Forschung informieren: An dem eintägigen Workshop werden Partner aus der Industrie und Forschung die Teilnehmer über den aktuellen Stand der additiven Verarbeitung von Hochleistungspolymeren informieren.

Werbung zum Workshop
Der Workshop hat das Thema „3D-Druck – Hochleistungswerkstoffe additiv verarbeiten“ (Bild © TITK).

Interessierte erfahren, welche thermische und mechanische Werte die gedruckten Bauteile heute erreichen und wobei und vor allem bei welchen Anwendungen sich der 3D-Druck lohnt. Dabei wird außerdem über passende Dienstleistungen und 3D-Drucksysteme gesprochen. Die Workshop-Leiter zeigen außerdem, welche Stützmaterialien möglich sind, wie sich die Qualität der 3D-gedruckten Bauteile durch Nachverarbeitung verbessern lässt und woran aktuell geforscht wird.

Praxisbeispiele zu vielen Themen und namhafte Unternehmen

In vielen Praxisbeispielen erfahren Teilnehmer einiges über aktuelle Problemstellungen bei der Arbeit mit Hochleistungskunststoffen im 3D-Druck. Michaela Lücker von der Apium Additive Technologies GmbH erklärt zum Beispiel einiges zur Anwendung von Hochleistungsthermoplasten und deren Nutzen in der Industrie oder der Medizin. Ende Januar 2020 hat das baden-württembergische Unternehmen seinen neuen Filamenttrockner Apium F300 vorgestellt.

Florian Rücker von der Stratasys GmbH beschreibt gängige Methoden zur Nachverarbeitung von FDM-Drucken. Am Nachmittag erhalten die Teilnehmer außerdem einen Blick in Labore und Technika des Rudolstädter Kunstatoffforschungsinstituts.

Weitere Informationen zum Workshop finden Sie auf der Website www.kunststofftage.net. Dort finden Sie außerdem die Möglichkeit, sich für den Workshop am 4. März 2020 anzumelden. Anmeldungen sind bis zum 29. Februar 2020 möglich. Über weitere Inhalte zu der Veranstaltung berichten wir auch in Zukunft kostenlos im 3D-grenzenlos Newsletter (hier abonnieren).

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