Das französische Kaffee-Start-up-Unternehmen CAPS ME hat zusammen mit dem 3D-Druck-Unternehmen KIMYA an der Optimierung und Industrialisierung seines Kaffeekapsel-Nachfüllgeräts gearbeitet. Gemeinsam optimierten sie das System und stellten 24.000 3D-gedruckte Komponenten her.

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Das 3D-Druck-Unternehmen KIMYA, Tochterunternehmen des französischen Druck- und Beschichtungsunternehmens ARMOR, hat laut einem Bericht von KIMYA mit dem lokalen Start-up CAPS ME gemeinsam die Produktion einer neuen umweltfreundliche Marke wieder verwendbarer Kaffeekapseln industrialisiert. Jeder CAPS ME-Behälter verfügt über einen sechsteiligen Mechanismus mit 3D-gedruckten Elementen, der die Kapsel nach Gebrauch automatisch wieder auffüllt.

Die Entwicklung der bis zu 1000 Mal wiederverwendbaren Kaffeekapseln

Le Caps Kit von CAPS ME
Es entstand ein ganzes Sortiment an Kaffees, Caps und Custom-Deckeln (Bild © CAPS ME).

Zwei Studenten haben vor dem ersten COVID-19-Lockdown in Frankreich den Wiederauflader von CAPS ME entwickelt. Verbraucher sollten damit Kaffeekapseln einfacher wiederverwenden können. Die Stahlkapseln werden vorab gelocht, um Schäden an den Kaffeemaschinen zu vermeiden. Jede Kapsel soll bis zu 1.000 Mal wiederverwendbar sein.

Ein 3D-gedrucktes Nachfüllsystem soll den Prozess des Nachladens von Kapseln vereinfachen. Der Mechanismus kann die Kapsel wiederholt abmessen und mit der richtigen Kaffeemenge füllen. Mittlerweile gibt es ein ganzes Sortiment an Kaffees, Caps und Custom-Deckeln. Der Pod von CAPS ME wurde auf der Crowdfunding-Site Ulule zu einer der am stärksten unterstützten Kampagnen. Seit Anfang des Jahres arbeitet das Unternehmen mit KIMYA zusammen, um mehr Nachfüllsysteme zu produzieren und 6.000 Wiederlader oder 24.000 Komponenten im 3D-Druck zu drucken.

Optimierungen und bessere Modelle

Gemeinsam mit KIMYA konfigurierte CAPS ME die Dateien des ursprünglichen Prototyps des Pods und die Systemparameter für optimale Ergebnisse. Sie überarbeiteten das Produktdesign und brachten bessere Modelle aus teilweise recycelbarem Filament hervor.

Pierre-Antoine Pluvinage, Business Development Director der AM-Abteilung von KIMYA, erklärt:

„3D-Druck bedeutet, dass das Gewicht des Endprodukts praktisch identisch mit dem Gewicht des zu seiner Herstellung benötigten Materials ist. Deshalb wird die Umweltbelastung von KIMYA bereits zu Beginn der Designphase durch die Verarbeitung und das Upcycling von Materialien aus gesammeltem Abfall reduziert.“

Beide Unternehmen industrialisierten die Prozesse von CAPS ME und integrierten das Benutzerfeedback in das Kapseldesign. Die Kapseln von KIMYA sind mit den meisten Maschinen, die nach 2010 auf den Markt gekommen sind, kompatibel und es ist auch eine für Dolce Gusto, Tassimo und Vertuo konforme Variante geplant.

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