Das 3D-Druck-Unternehmen M&H aus der Steiermark in Österreich sponsert die ORF-Motorsport-Expertin Corinna Kamper. Dadurch möchte M&H seine Aktivitäten in der Formel 1 ausweiten, in der immer häufiger 3D-Druck zum Einsatz kommt. Die Zusammenarbeit startete beim gestrigen Formel 1-Grand Prix von Österreich.

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Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der ORF-Motorsportexpertin und Rennfahrerin Corinna Kamper wird das oststeirische 3D-Druck-Unternehmen M&H CNC Technik GmbH Corinna Kamper mit Kleidungssponsoring und gemeinsamen Aktivitäten wie Veranstaltungen unterstützen. Bereits am 4. Juli startete die Zusammenarbeit am Grand Prix von Österreich zwischen dem steirischen 3D-Druck-Unternehmen und Kamper.

Details über Kamper und M&H

3D-gedruckte Radnabe von M&H
Moderne Radnaben (im Bild) aus dem 3D-Drucker von M&H finden in der Formel 1 Anwendung (Bild © Lueflight).

Kamper sitzt seit ihrem sechsten Lebensjahr in Boliden, wie M&H dem 3D-grenzenlos Magazin in einer Pressemitteilung berichtet. In der ORF-Sendung „Motorhome“ bringt sie regelmäßig neueste Informationen rund um das Thema Formel 1. Sie selbst war in der Formel Renault, der Formel BMW und der Formel ADAC aktiv. Als steirische Nachwuchssportlerin leitet die gebürtige Obersteirerin eine Bootsführerscheinschule.

M&H möchte mit dem Sponsoring von Kamper die Möglichkeit nutzen, seine Aktivitäten in der Formel 1 weiter zu steigern. Das 3D-Druck-Unternehmen erhielt in der jüngsten Vergangenheit einige Prestigeaufträge. Bei diesen drehte es sich vor allem um den 3D-Druck und die Nachbearbeitung von oft komplexen Metallbauteilen für das Chassis der Boliden.

Stimmen zur Kooperation

Geschäftsführer Patrick Herzig erklärt:

„Wir freuen sehr uns über die Zusammenarbeit mit Rennsportlerin Corinna Kamper. Sie steht für Dynamik, Speed und fachliche Kompetenz. Attribute, auf die wir besonderen Wert in unserer Rolle als 3D-Druck-Unternehmen legen. Wir sind überzeugt, dass wir unser Motorsport-Know-how mit Hilfe dieser Zusammenarbeit noch bekannter machen können.“

Kamper betont:

„Die Formel 1 ist Hotspot der modernsten Technologien. Insbesondere der 3D-Druck hat dabei in den letzten Jahren massiv zugenommen. Das wollen wir im Zusammenhang mit M&H ein Stück weit sichtbarer machen.“

Herzig sagte:

„Wir haben uns bei den Racing-Teams einen Namen als additiver Fertiger gemacht und gelten als zuverlässiger, innovativer Dienstleister. Daher sind wir mittlerweile seit einigen Jahren als Zulieferer von etlichen Formel 1-Rennställen tätig. Wir wollen in der Formel 1 noch stärker expandieren. Auch da sich Innovation und Know-how aus dem Motorsport gut in anderen Branchen transferieren lassen.“

3D-Druck im Motorsport

Der 3D-Druck ist schon länger ein Thema im Motorsport. Silverstone erhielt im Vorjahr ein 3D-Druck-Zentrum, das sich auf die Themen Automobilindustrie, Motorsport und Luftfahrt konzentriert. 3D Systems stellte mit ein „Accura Composite PIV“ ein neues 3D-Drucker-Material für Windkanaltests vor. Diese und andere Themen aus dem Bereich Motorsport finden Sie in der Kategorie 3D-Druck im Motorsport. Mit unserem Newsletter bleiben Sie zudem über diese und andere Themen aus der Welt des 3D-Drucks informiert.

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