Das japanische Unternehmen Open Meals, bekannt für seine Bemühungen futuristische Lebensmittel aus dem 3D-Drucker alltagstauglich zu machen, plant zukünftig Sushi mit dem 3D-Drucker herzustellen, das auf Grundlage der biologischen Eigenschaften seiner Kunden hergestellt wird. Dafür sollen Kunden Blut, Urin- oder Stuhlproben an Open Meals senden.

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Das japanische Unternehmen Open Meals möchte 3D-gedrucktes Sushi für Einzelkunden kreieren, das nicht auf der Grundlage der Bestellung auf einer Speisekarte, sondern auf der Grundlage von Speichel-, Urin- und Stuhlproben seiner Kunden hergestellt wird. Austin News Site KXAN sagt, dass Open Meals plant, „biologische Proben“ seiner Kunden zu verwenden, um Sushi auf kundenindividueller Ebene herzustellen, basierend auf den Ernährungsanforderungen jeder Person.

Sushi aus dem 3D-Drucker
Beispiele für 3D-gedrucktes Sushi (Bild © Open Meals).

Als ob das nicht futuristisch genug wäre, wird das Restaurant sein Sushi mit einem Lebensmittel-3D-Drucker mit riesigen Roboterarmen produzieren. Open Meals präsentierte sein 3D-gedrucktes Sushi letztes Jahr beim South by Southwest Interactive Festival in Austin unter dem Titel „Sushi Teleportation“. Hier zeigten die Gastronomen, wie jeder perfekte Würfel Sushi nicht nur gut schmeckt und Ihrer Gesundheit zugute kommt, sondern auch wie ein Kunstwerk aussieht.

Sushi Singularity wird nur als Reservierung angeboten. Wie das funktionieren soll, so ein stilisiertes Werbevideo, erhalten Gäste, die planen, im Sushi Singularity zu speisen, ein Gesundheitstestkit per Post. Das Restaurant lädt die Gäste ein, ein Fläschchen mit ihren Abfall- und Flüssigkeitsproben zurückzuschicken. Das Restaurant analysiert dann, welche Nährstoffe die Person benötigt, bevor es diese Daten an einen 3D-Drucker mit großen Roboterarmen sendet. Wenn sie das Restaurant besuchen, werden diese Nährstoffe zu ihrem 3D-gedruckten Abendessen hinzugefügt.

Sushi aus dem 3D-Drucker
So könnte das 3D-gedruckte Sushi von Open Meals aussehen, basierend auf den biologischen Eigenschaften seiner Kunden (Bild © Open Meals).

Open Meals hat einige der Sushi-Konzepte geteilt, wie z.B. einen zellkultivierten Thunfisch in Gitterstruktur, pulverisiert, uni mit einem CO2-Laser gehärtet, und ein sehr detailliertes Modell einer japanischen Burg aus hochgefrorenem Tintenfisch usw.

Das Unternehmen plant, Sushi Singularity irgendwann im Jahr 2020 in Tokio einzuführen. Ihre werden nicht die ersten Sushi-Roboter sein, die in Japan auf den Markt kommen: Der Lebensmittellieferdienst Ride On Express stellte 2017 Sushi-Delivery-Roboter im Land vor. Über die weiteren Entwicklungen des Unternehmens berichten wir auch in Zukunft im kostenlosen 3D-grenzenlos Newsletter (hier abonnieren).

Einblicke in die Lebensmittel der (japanischen?) Zukunft von Open Meals

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