Hinter dem Roboter Design stecken Chris Reyes, Ph.D. Kandidat und Vaibhav Tadepalli, Senior an der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina. Sie kamen 2014 erstmals in einem Universitätslabor zusammen und traten 2016 mit der Idee des Roboters an die Öffentlichkeit. Wie Tadepalli in einem Video erklärt, ging es den beiden um einen neuen, sicheren Weg für die Polizeiarbeit. Denn offensichtlich waren notorisch gewalttätige Interaktionen zwischen Polizisten und Autofahrern an der Tagesordnung.

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Was kann der Roboter?

Sentinel kann zu einem gestoppten Auto fahren. Dann hebt er einen Bildschirm zum Autofenster und startet einen Video-Chat mit dem Polizisten, der hinter dem angehaltenen Auto parkt. Der Video-Chat gibt dem Polizeibeamten zusätzlich einen 180-Grad-Einblick in das Auto.

Dank der Weitwinkelkamera können die Fahrer ihren Führerschein dem Roboter hinhalten und er kann die ID scannen. Diese Information wird dann zum Armaturenbrett des Polizisten geschickt. Es werden jedoch keine Daten auf dem Roboter gespeichert. Die Daten gehen direkt an den sicheren Polizeicomputer, erklärt Reyes.

Roboter
Der 3D-gedruckte Roboter Sentinel (Bild ©indiegogo.com).

3D-Druck senkt die Kosten für den Roboter

Der Roboter ist keine künstliche Intelligenz, sondern nur ein Mittel der Kommunikation, so die jungen Ingenieure. Die Entscheidungen trifft immer noch der Polizist. Somit geht es nicht um dessen Ersatz, sondern um seine Sicherheit.

Im Duke Innovation Co-Lab wurden die meisten Teile für den Roboter entworfen und gedruckt. Das Duo hofft durch den Einsatz von 3D-Druckern den Roboter zum halben Preis anbieten zu können. Sentinel soll etwa $ 10.000 kosten. Die Studenten wollen mit dem geringeren Preis eine bessere Bestückung der Polizeifahrzeuge erreichen.

3D-Drucker
3D-Drucker wurden für das Außenskelett verwendet (Bild © indiegogo.com).

Die Förderung durch das Innovation Co-Lab soll den Roboter mit noch weiteren Fähigkeiten ausstatten. Mit Hinzufügen von mehr Sensoren, könnte der Roboter in der Lage sein, Sprengstoffe, Alkohol und Marihuana zu erkennen. Darüber hinaus wollen Tadepalli und Reyes auch ein Wärmebild -Software hinzufügen. In der Start-up Challenge der Universität sind sie schon in der zweiten Runde und hoffen nun so weit zu kommen, dass der Roboter 2018 Einsatzbereit ist.

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