
Der Kunde kann auf der Webseite von trinckle 3D mit einfachen Mausklicks das Material und die Form für sein 3D-Objekt auswählen, welches anschließend mit einem 3D-Drucker hergestellt wird. Mit der Cloud-basierten-Software (SaaS) können Kunden ihre Produkte ohne CAD-Kenntnisse individuell bearbeiten. Die junge Firma entwickelt zusätzlich Web-Anwendungen für Unternehmen. Die Fertigung der 3D-Objekte übernehmen Spezialfirmen für das Brandenburger Unternehmen.
Bei Privatkunden sind Firmenangaben zufolge besonders Schmuck, Accessoires oder Modellbauteile aus dem 3D-Drucker gefragt, berichtet ein Mitarbeiter gegenüber der Märkischen Zeitung. Unternehmen hingegen bevorzugen den Druck von Einzelstücken, Prototypen und Ersatzteilen. Zur Zeit zählt trinckle 3D neun Mitarbeiter (laut Angaben der Website). Das aktuellste Projekt der Henningsdorfer Firma ist eine Kooperation mit dem Logistikkonzern TNT, der seine Kunden bei 3D-Lösungen unterstützen möchte.






