Das österreichische 3D-Druck-Unternehmen Cubicure ist ab sofort nach ISO 9001 zertifiziert, dem internationalen Standard für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen. Seit dem Jahr 2020 ist Cubicure außerdem TÜV-zertifiziert.

Cubicure arbeitet im Bereich der additiven Fertigung, einer innovativen Technik, die als 3D-Druck bekannt ist. Mit ihrem einzigartigen Verfahren, der „Hot Lithography„, setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Produktion von industriellen 3D-gedruckten Bauteilen. Darüber hinaus entwickelt Cubicure auch hochqualitative Harze für den Einsatz im 3D-Druck.
Zu den bemerkenswertesten Produkten von Cubicure gehört die 3D-Druckmaschine „Caligma 200“, die für ihre Präzision und Vielseitigkeit geschätzt wird. Sie nutzt die Hot-Lithography-Technologie und ermöglicht die Fertigung komplexer Teile aus verschiedenen Materialien. Cubicure bietet auch eine Reihe spezieller Harze an, die für spezifische Anwendungen entwickelt wurden, darunter flexible, hitzebeständige und biokompatible Harze.
Die Zukunft für Cubicure sieht vielversprechend aus. Das Unternehmen plant, seine Produktpalette zu erweitern und seine Hot-Lithography-Technologie weiter zu verbessern. Für die neuesten Updates und Informationen über Cubicure empfehlen wir, unseren 3D-Druck-Newsletter abonnieren.
Das österreichische 3D-Druck-Unternehmen Cubicure ist ab sofort nach ISO 9001 zertifiziert, dem internationalen Standard für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen. Seit dem Jahr 2020 ist Cubicure außerdem TÜV-zertifiziert.
Mit „UpThermo powered by Cubicure“ haben die beiden Unternehmen Cubicure und UpNano ein neues Material mit besonders hoher Wärmeformbeständigkeit für den ultrapräzisen 2-Photonen-Polymerisation (2PP) 3D-Druck vorgestellt. UpThermo macht damit den Unternehmen zu Folge erstmals den Mikro-3D-Druck mit hitzefestem Material möglich. Wir stellen das neue hitzebeständige 2PP-Mikro-3D-Druck-Material einmal genauer vor.
Das österreichische 3D-Druck-Unternehmen Cubicure stellt mit dem Cerion eine neue Großanlage für die industrielle, additive Serienfertigung vor. Dabei kommt das Hot-Lithographie-3D-Druckverfahren zum Einsatz. Mit der Cerion-3D-Druck-Produktionsanlage soll die industrielle Serienfertigung von Kunststoffbauteilen in großen Stückzahlen möglich sein. Wir stellen den neuen Großformat-3D-Drucker einmal genauer vor.
Österreichische Forscher der TU Wien haben gemeinsam mit dem 3D-Druck-Unternehmen Cubicure ein Material entwickelt, das in seinen Eigenschaften echtem Elfenbein sehr nahekommt. Damit könnten zum Beispiel Kunstgegenstände, die früher aus echtem Elfenbein hergestellt wurden, restauriert werden, ohne neues Elfenbein verwenden zu müssen. Das neue Digory-Elfenbeinmaterial kann in flüssiger Version auch mit Hot-Lithography-3D-Druckern verwendet werden.
F.&G. Hachtel aus Aalen und das österreichische 3D-Druckunternehmen Cubicure erhalten eine Förderung in Höhe von 2 Millionen Euro aus dem SME Horizon Programm der EU. Damit wollen sie künftig zertifizierte Kleinserien mit dem 3D-Drucker realisieren. Ihre Kunden erhalten von der Machbarkeitsprüfung bis zur Qualifizierung des Bauteils alles von einem Beschaffungspartner.
Der österreichische Hersteller von Hochleistungspolymeren Cubicure hat mit Evolution FR sein erstes flammhemmendes Harz für den SLA-3D-Druck vorgestellt. Das Material hat die UL94 V0-Klassifizierung erreicht und erfüllt somit höchste industrielle Anforderungen.
Die beiden 3D-Druckunternehmen Evonik und Cubicure haben eine Unternehmenspartnerschaft beschlossen, um ein neuartiges, lichthärtendes Harzsystem zu entwickeln. Dabei spielt die Hot Lithography-Technologie von Cubicure eine wichtige Rolle. Auf der näher rückenden formnext-Messe im November wird Evonik und Cubicure ihre Arbeit vorstellen.
Aus einer Zusammenarbeit der TU Wien und Cubicure, einem Spin-Off der Hochschule, entstand eine neue 3D-Drucktechnik für die Fertigung neuer Harze. Diese Technologie bietet viele Vorteile für Automobilbau, Luft-, und Raumfahrt, Elektro-, und Elektronikindustrie, Maschinenbau, Feinwerktechnik und der gesamten Zulieferbranche, verspricht das Unternehmen aus Österreich.
Das Startup Unternehmen Cubicure möchte im Jahr 2018 einen Fertigungspartner für die Herstellung des selbst entwickelten Hot Lithography 3D-Druckers gewinnen und gleichzeitig einen neuen Hochtemperaturkunststoff entwickeln, der sich für den 3D-Druck von Spritzgusswerkzeugen eignet.
Das Wiener Startup Cubicure ist mit der FH Campus Wien eine vielversprechende Partnerschaft eingegangen. Gemeinsam wollen sie die industrielle additive Fertigung von Produkten aus Kunststoff voranbringen.
Die Wiener Neugründung und Spin-off der TU Wien, Cubicure, hat mit „Hot Lithography“ ein neues 3D-Druckverfahren entwickelt, welches Hochleistungspolymere für den industriellen 3D-Druck verarbeiten kann.