Stratasys Ltd. und Select Additive Technologies, eine Division der Morris Group, haben eine exklusive Partnerschaft bekanntgegeben, die moderne Polymer-3D-Drucktechnologien in die traditionelle Fertigungsindustrie integriert.
Stratasys zählt zu den führenden 3D-Drucker-Herstellern weltweit. Auf dieser Themenseite berichten über alle aktuellen Neuigkeiten von Stratasys, Produktvorstellungen, technologische Entwicklungen, Patente, Firmenübernahmen und Gerüchte sowie die Entwicklung der Stratasys-Aktie an der Börse und Prognosen und Ausblicke in die nahe Zukunft des US-Herstellers.

Bereits im Jahr 1994 geht Stratasys an die Börse. Zwei Jahre später verkaufte das Unternehmen 60 Prozent mehr Geräte als der nächste Konkurrent. Im Jahr 1998 entwickelte Objet Geometries ein neues 3D-Druck-Verfahren auf Tintenstrahlbasis. Das Unternehmen fusionierte im Jahr 2012 mit Stratasys. Im Jahr 2002 wurde für die Planung einer Trennungsoperation siamesischer Zwillinge mit einem Stratasys 3D-Drucker ein Modell der zusammengewachsenen Köpfe hergestellt.
Auch in den Jahren 2013 und 2014 erweiterte sich das Unternehmen stetig, beispielsweise um die Marke MakerBot. Im Jahr darauf brachte das Unternehmen mit dem Connex3 den weltweit ersten Farb- und Multi-Material-3D-Drucker auf den Markt. Mit dem J750 3D-Drucker hat Stratasys einen weiteren Meilenstein gesetzt, handelt es sich dabei doch um den ersten vollfarbigen Multi-Material-3D-Drucker.
Stratasys hat aber nicht nur in die Entwicklung von 3D-Druckern und Materialien, sondern auch in CAD-3D-Programme investiert. So unterstützt das Unternehmen beispielsweise die CAD-Plattform GrabCAD, von der eine Vielzahl an Vorlagen heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Ihre eigenen Druckvorlagen können Sie hier ebenfalls zum Download für andere Interessenten einstellen.
Auch in Zukunft dürfen wir von diesem Unternehmen viel erwarten. In dieser Rubrik finden Sie sämtliche Beiträge, die auf 3D-grenzenlos über den Hersteller bzw. dessen Produkte berichten. Damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind, legen wir Ihnen nahe, unseren 3D-grenzenlos-Newsletter zu abonnieren.
Stratasys Ltd. und Select Additive Technologies, eine Division der Morris Group, haben eine exklusive Partnerschaft bekanntgegeben, die moderne Polymer-3D-Drucktechnologien in die traditionelle Fertigungsindustrie integriert.
Stratasys hat Amir Kleiner, einen erfahrenen Mitarbeiter mit 12 Jahren Unternehmenszugehörigkeit, zum neuen COO ernannt, um die Synergien zwischen Kundenbetreuung und operativen Abläufen zu verstärken und damit den Kundenerfolg weiter zu fördern.
Das US-amerikanische Polymer-3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat einen industriellen Kundenbeirat mit Vertretern von Boeing, TE Connectivity und Toyota sowie akademischen Institutionen gegründet, um Innovationen in der additiven Fertigung gemeinsam voranzutreiben.
Stratasys Ltd. wird für eine kommende Mondmission von Aegis Aerospace 3D-gedruckte Materialien zur Verfügung stellen, um deren Leistung im Weltraum zu testen. Diese Mission zielt darauf ab, die Potenziale des 3D-Drucks für zukünftige Raumfahrtanwendungen zu erforschen.
Stratasys Ltd., ein führendes US-Unternehmen im Bereich Polymer-3D-Drucklösungen, meldet eine Umsatzsteigerung im vierten Quartal 2023 und behält eine starke Liquidität bei indem es das zehnte aufeinanderfolgenden Quartal Profitabilität auf bereinigter Basis bewies. Für 2024 prognostiziert das Unternehmen eine Fortsetzung seiner positiven Entwicklung.
Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller Stratasys hat das IP (geistige Eigentum) von Arevo erworben, um seine FDM-3D-Drucktechnologie zu erweitern. Die Integration verspricht, die Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt additiv gefertigter Teile signifikant zu verbessern. Der Erwerb umfasst Patente für verbesserte Z-Stärke, AI-gesteuerte Drucküberwachung und spezifisches Hardware-Design.
Stratasys übernimmt eine Schlüsselrolle auf der Additive Manufacturing Strategies 2024 in New York, indem es seine Expertise im 3D-Druck teilt und die Bedeutung von Innovation und starken Partnerschaften betont. Die Konferenz versammelt Führungskräfte für einen intensiven Austausch über die Zukunft der additiven Fertigung.
US-Milliardär Farhad Ebrahimi und seine Ehefrau Mary Wilkie Ebrahimi haben 5,1% der Anteile am globalen, israelischen 3D-Drucker-Hersteller Stratasys erworben. Dies verstärkt Ebrahimis bereits bestehende Beteiligung am 3D-Druckunternehmen Desktop Metal.
PartsToGo hat seine 3D-Druckkapazitäten durch die Inbetriebnahme von vier zusätzlichen SLA-Druckern von Stratasys erweitert. Diese Entwicklung unterstreicht das Wachstum des Unternehmens im Bereich der additiven Fertigung.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat ein Übernahmeangebot vom israelischen 3D-Drucker-Hersteller Nano Dimension erhalten. Der Vorstand von Stratasys prüft das Angebot im Rahmen der Suche nach strategischen Alternativen. Aktionäre von Stratasys sind derzeit nicht zu Handlungen aufgefordert.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat einen neuen Aktionärsrechteplan eingeführt, der den Schutz für Aktionäre verbessert und unangemessenen Einfluss auf das Unternehmen verhindern soll. Dieser Plan, gültig bis Ende 2024, soll die langfristigen Interessen der Aktionäre schützen und die direkte Verhandlung mit dem Vorstand für signifikante Beteiligungen fördern.
Das University Hospital Birmingham nutzt personalisierten 3D-Druck, um die Präzision bei rekonstruktiven Operationen zu erhöhen und die Operationszeit signifikant zu reduzieren. Dank des Stratasys J5 MediJet™ 3D-Druckers können maßgeschneiderte Schneideführungen aus hochauflösenden Patientenscans erstellt werden.
Stratasys Ltd. hat eine Partnerschaft mit Siemens Healthineers zur Entwicklung fortschrittlicher medizinischer Bildgebungsphantome für CT-Scans gestartet. Diese Zusammenarbeit wird die Erstellung realistischer menschlicher Anatomiemodelle durch 3D-Druck ermöglichen und die Qualität und Genauigkeit der medizinischen Bildgebung verbessern.
Stratasys Ltd. enthüllt den neuen 3D-Drucker F3300, eine bedeutende Weiterentwicklung in der FDM-Technologie. Der F3300 verspricht erhöhte Präzision, schnellere Produktion und niedrigere Kosten, wodurch er sich für anspruchsvolle Fertigungsbereiche eignet. Diese Innovation stellt einen wichtigen Schritt in der Evolution des 3D-Drucks dar.
Toyota hat sich als erster Kunde für den neuartigen Stratasys F3300 3D-Drucker entschieden. Der japanische Automobilhersteller plant, die additive Fertigungsmaschine für die Produktion von Teilen und Vorrichtungen sowie für Prototyping-Anwendungen einzusetzen. Dies soll zur schnelleren Markteinführung neuer Produkte beitragen.
Die geplante Fusion zwischen den globalen 3D-Druck-Schwergewichten Desktop Metal und Stratasys findet vermutlich nicht statt. Während Desktop Metal zustimmte, haben die Stratasys-Aktionäre wahrscheinlich gegen den Deal gestimmt. Desktop Metal bleibt dennoch auf Kurs und konzentriert sich weiterhin auf seine Strategie zur Rentabilität.
Stratasys Ltd. hat den Verkauf seiner Urethan-Einrichtungen erfolgreich abgeschlossen. Dieser Schritt ist Teil einer Strategie, um sich auf das Kerngeschäft des 3D-Drucks zu konzentrieren und die Rentabilität zu steigern. Stratasys Direct verfolgt das Ziel, durch spezialisierte Produkte und Technologien, die Kundenbeziehungen und den Geschäftserfolg zu fördern.
3D Systems hat sich an die Aktionäre von Stratasys gewandt, um ein alternatives Angebot vorzuschlagen. Dies geschah nach Empfehlungen des unabhängigen Beraters ISS gegen eine Fusion von Stratasys mit Desktop Metal zu stimmen. Der Brief betont die Bedeutung einer sorgfältigen Entscheidung für die Stratasys-Aktionäre.
Stratasys hat ein Übernahmeangebot von 3D Systems abgelehnt, das als deutliche Unterbewertung angesehen wird. Das Unternehmen bleibt seinem Fusionsabkommen mit Desktop Metal treu und plant eine außerordentliche Hauptversammlung für Ende September.
Desktop Metal plant eine Sondersitzung zur Abstimmung über einen vorgeschlagenen Zusammenschluss mit Stratasys. Die Fusion soll beiden Unternehmen Vorteile in der additiven Fertigungstechnologie und im 3D-Druck bieten. Das Ziel ist die umfassende Abdeckung des gesamten Herstellungszyklus.