Das Chemieunternehmen Solvay stellt in einer Pressemitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin sein neues Sortiment an Bauplatten für den 3D-Druck vor. Diese werden unter dem Dach der Ajedium-Markenprodukte des Unternehmens vermarktet. Bauplatten dienen in Desktop- und Industrie-3D-Druckern als Basisoberflächen, auf denen extrudiertes 3D-Drucker-Material (zumeist Filament) schichtweise aufgebracht wird.

Details zu den Ajedium-Bauplatten

Die Ajedium Bauplatten von Solvay sind mit FDM-3D-Druckern, einschließlich Vakuum- und Nicht-Vakuum-Technologien kompatibel. Sie können auf jede Größe oder Dicke angepasst werden. Die selbstklebende Rückseite schützt die Oberfläche des 3D-Druckers und verhindert Fehler während des Druckprozesses.

Ajedium Bauplatten gibt es in mehreren Varianten aus verschiedenen Hochleistungspolymeren wie Udel PSU, Radel PPSU und KetaSpire PEEK. Sie sind steif und eben, haltbar, wärmebeständig und verfügen über ausgezeichnete Haftungseigenschaften. Designer können die Platte wählen, die am besten mit ihrem Druckmaterial und der Druckertemperaturkammer kompatibel ist, damit diese beim Druck nicht verzieht oder reißt. Um die Haftung der gedruckten Teile zu verbessern, kann die Oberfläche behandelt werden.

Rodolfo Patricio, Aerospace & Defense Marketing Manager bei Solvay, sagte:

„Ajedium™ Bauplatten sind eine natürliche Erweiterung unserer bewährten Hochleistungslösungen von Ajedium ™ für kritische Anwendungen in Märkten von Luft- und Raumfahrt und Automobil bis hin zu Energie, Elektrik und Elektronik, Gesundheitswesen und Industrie. Gleichzeitig ergänzen sie unser Portfolio aus Radel® PPSU, KetaSpire® PEEK, Solef® PVDF-Filamenten und neuen Materiallösungen für die additive Fertigung.“

Solvays Unternehmensstrategie: Materialien, Prozess und Design

Mit den neuen Ajedium Bauplatten unterstreicht Solvay seine Strategie, sich als branchenführender Anbieter von kundenspezifischen AM-Lösungen für Anwendungen mit Hochleistungs-Spezialpolymeren zu positionieren. Die Strategie ruht auf drei Säulen: Materialien, Prozess und Design. Solvay bietet eine Reihe von AM-fähigen Filamenten und Pulvermaterialien an. Solvay schloss 2019 mit dem Unternehmen Aerosint einen Forschungsvertrag für den 3D-Druck von Hochleistungspolymeren. Bei der AM-Prozessentwicklung hat Solvay am Solvay Printer Evaluation Program (S-PEP) und Partnerschaften mit führenden Gerätelieferanten gearbeitet. Eine Simulationssoftware-Datenbank, die es Kunden ermöglicht, ihre Teile vorherzusagen und zu optimieren, ist Teil einer Partnerschaft mit Digimat by e-Xstream. Außerdem organisiert Solvay einen AM Cup-Wettbewerb für talentierte Design- und Ingenieurstudenten.

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