Logo Materialie3D-Drucker sind schon seit einiger Zeit ein essentieller Bestandteil der Medizin. Um den Zugang zu den neuesten 3D-Technologien ermöglichen zu können, möchte Materialise mit einem neuen Projekt Krankenhäusern dabei zur Seite stehen. Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass Studenten und Ärzte einen besseren Blick dafür bekommen, was jeder Patient braucht. Nicht alle Menschen sind gleich und so kann eine personalisierte Diagnose mithilfe von 3D-Druckmodellen dazu beitragen, dass Ärzte und Patienten besser informiert werden.

Mit den aller neuesten Errungenschaften innerhalb des 3D-Drucks, ausgewählten Geräten und dem Zugang dazu, sollen Krankenhäuser die Möglichkeit erhalten, sich jedem individuellen Fall besser vorzustellen. Es soll erreicht werden, dass Chirurgen wie Allgemeinmediziner in der Lage sind, mit ausgedruckten 3D-Modellen einen besseren Einblick in die Patientenfälle und Krankheiten zu erhalten.

Vom Erfolg des Vorhabens ist der Entwicklungsmanager von Materialise Peter Verschueren jetzt schon überzeugt, wie das tctmagazine.com berichtet. Zuversichtlich garantiert er, dass Materialise bestens dafür geeignet sei Krankenhäuser diesen Fortschritt zu ermöglichen, denn es seien vor allem die 25 Jahre Erfahrung, die das Unternehmen zu einem zuverlässigen Partner machen.

Das Ziel ist es weiter irgendwann jeden Patienten mit dieser Technologie zu helfen, auf diese Weise will sich das Unternehmen im Gesundheitswesen einsetzen und garantiert, dass alle nötigen Bedingungen dafür im Projekt enthalten sind.

Einige nennenswerte Beispiele führten in der Praxis schon zu großen Erfolgen: Bei einem kleinen Jungen konnte vor kurzem erreicht werden, dass ihm eine Operation am offenen Herzen danke dem 3D-Druck erspart blieb und das nur, weil ein 3D-Modell ausschlaggebend dafür war, ihn stattdessen mit einer elektrophysischen Studie zu behandeln. Auch durch ein Modell des wichtigsten Organs, nämlich das Herz, konnte bei einem kleinen Mädchen ein operativer Eingriff hinausgezögert werden.

Weitere Beispiele erhalten Sie wie gewohnt regelmäßig in unserem Newsletter und auf der Themenseite „3D-Druck in der Medizin„.

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