
Der von einem Team der Florida Atlantic University 3D-gedruckte Kopf von Astro verfügt über einen Computer, der laut einer Mitteilung der Universität mit einem neuronalen Netzwerk arbeitet. Damit kann Astro mithilfe von Sprachbefehlen und visuellen Signalen trainiert werden.
Sitz! Steh! Leg dich hin!

Anfangs reagiert Astro auf Befehle wie „Sitz!“, „Steh!“ und „Leg dich hin!“. Nach und nach lernt das System dazu und reagiert entsprechend. Astro versteht und reagiert auch auf Handzeichen. Sensoren, Kameras und Richtmikrofone, die die Information in Echtzeit übertragen, helfen ihm dabei. Die Daten werden mit einer Reihe von Nvidia Jetson TX2-Grafikprozessoren mit vier Teraflops Rechenleistung verarbeitet.
Roboterhunde für mehr Information
Künftig sollen Roboter als Informationssucher fungieren. Astro soll schwieriges Gelände durchqueren und auf gefährliche Situationen reagieren können. Vielleicht ist Astro auch in der Lage, eine Gesichtserkennungsdatenbank zu durchsuchen, Luft zu riechen und Notrufe zu hören. Er soll auch auf Dinge trainiert werden, die außerhalb des Hörbereichs eines Menschen liegen. Schlittschuhlaufen wie ein Mensch kann der „Skaterbot“ der ETH Zürich, der im Februar 2019 vorgestellt wurde.
Astro – eine Videovorstellung
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.






