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Indien gehört nicht, wie die USA und Europa, zu den 3D-Drucknationen, die es jeden Tag schaffen diese Technologie weiter zu entwickeln, doch hat es jetzt den ersten Schritt in diese Richtung gewagt. Das indische Unternehmen J Group Robotics mit Vaibhav Jariwala als CEO ist davon überzeugt, dass alle die Möglichkeit erhalten sollen mit 3D-Druckern Neues zu erschaffen und so kündigt es heute seinen ersten 3D-Drucker an. Mit dem Slogan „Qualität oder nichts“ wirbt das Unternehmen mit dem ersten Gerät aus der „Dimension Delta“ 3D-Druckerserie.

Die 3D-Drucker sollen für Präzisionsarbeiten genutzt werden, indem ABS, PLA und andere Materialien von Holz bis Metall verwendet werden können. Die Geräte können schnell und einfach mit dualen oder multimateriellen 3D-Drüsen erweitert werden. Zu der Serie gehören drei 3D-Drucker, der „Dimension Delta Mini“, „Dimension Delta“ und „Dimension Delta XL“, die sich vor allem in ihrer Größe voneinander unterscheiden. Jariwala ist sich sicher, dass die 3D-Drucktechnologie in seinem Land zu einem aufstrebenden Sektor gehört und auch wenn solche modernen Geräte noch sehr teuer sind, soll dies mit seiner 3D-Druckerserie geändert werden.
Im Augenblick hat J Group Robotics zudem ein Vertrag mit der heimischen Marine, bei dem es darum geht eine 3D-Bibliothek mit allen benötigten Teilen des Schiffes herzustellen. So sollen diese im Notfall schneller agieren können. Des Weiteren gibt Jariwala an, dass seine 3D-Drucker auch im Bereich Automobilbau und Medizin eingesetzt werden könnten. Ebenso das Arbeiten mit Holz aber vor allem mit Metall interessiert das Unternehmen, da letzteres die Schmuckherstellung in Indien revolutionieren könnte.






