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Neues 3D-Drucker-Projekt auf Kickstarter: 3DT Labs plant "Q" 3D-Drucker

Das Unternehmen 3DT Labs hat auf Kickstarter eine Kampagne für seinen neuen „Q“ 3D-Drucker gestartet. Das Ziel sind 40.000 US-Dollar bis zum 28. Februar 2015 von Unterstützern einzusammeln für den Start der geplanten Serienproduktion des „Q“-3D-Druckers.

Q 3D-Drucker

Der „Q“-3D-Drucker von 3DT Labs (Screenshot © Kickstarter/ 3DT Labs).

Bei einer Zahlung von 20 US-Dollar erhalten Unterstützer ein „Q“-T-Shirt und können den 3D-Drucker für 499 US-Dollar erwerben. Alle „Early Adopter“, also Unterstützer, bekommen für den genannten Preis den „Q“-3D-Drucker inklusive 3D-Software und ein Filament-Paket. Im zweiten Paket für 599 US-Dollar sind neben dem „Q“ zusätzlich 40 gedruckte 3D-Objekte enthalten, die alle mit dem „Q“ gedruckt wurden. Auf den 3D-Drucker erhalten Käufer eine Garantie von sechs Monaten.

Die Entwicklung und das Design des „Q“-3D-Druckers sind abgeschlossen, weshalb mit der Kampagne nun das Geld für die Produktion eingesammelt werden soll. Das Blechgehäuse des neuen 3D-Druckers verfügt über eine Pulverbeschichtung, die Frontseite ist beleuchtet und das Bedienfeld wurde nach Herstellerangaben eicht verständlich gestaltet. Der 3D-Drucker kann mit neuen Filamenten leicht nachgeladen werden. Zur Gestaltung von 3D-Objekten steht den Anwendern die hauseigene 3D-Software Eureka zur Verfügung.

Beim „Q“ handelt es sich um einen Open-Source-3D-Drucker, der es Nutzern erlaubt, das Gerät ihren Ansprüchen und Wünschen entsprechend anzupassen. Die Besonderheit des Q ist seine leichte Bedienbarkeit und dass die Nutzer nach dem Auspacken praktisch sofort mit dem Drucken von Gegenständgen beginnen können.

Auf Kickstarter oder anderen Crowdfunding-Plattformen konnten Unternehmen und Entwickler für ihre 3D-Drucker bereits Erfolge feiern. Der 3D-Drucker Flux zum Beispiel fand mit 1,41 Millionen US-Dollar und 1841 Unterstützern einen enormen Anklang. Und für den 3D-Stift CreoPop konnten nicht nur 1,2 Millionen US-Dollar mittels Crowdfunding eingesammelt werden, die mediale Aufmerksamkeit war auch gleichfalls das Sprungbrett für weitere Investoren.

„Q“-3D-Drucker – Video

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