3D-Drucker:

BeAM präsentiert zwei neue Geräte mit LDM-Verfahren

Die französische Firma BeAM hat auf der vergangenen formnext-Messe zwei 3D-Drucker vorgestellt, welche das Laser Metal Deposition (LMD)-Verfahren mit einer 5-Achs-Aufspannung plus CNC-Steuerung in Kombination verwenden.

Logo BeAMDie vorgestellte 3D-Drucker von BeAM sind sowohl zur additiven Fertigung von Freiformen als auch zur Reparatur und Erweiterung bestehender Bauteile geeignet. Als Druckmaterialien können Titan-, Kobalt- und Nickel-Legierungen sowie Stahl und Edelstahl verarbeitet werden.

Die beiden 3D-Drucker mit den Namen Mobile und Magic 2.0 arbeiten mit fünf Achsen und verfügen über eine CNC-Steuerung. Gearbeitet wird mit dem Laser Metal Depostion-Verfahren, kurz LDM. Die 3D-Drucker entstanden in Zusammenarbeit mit dem französischen Maschinenbaukonzern Five und sind vorrangig Industriekunden entwickelt worden.

Sämtliche Komponenten von Mobile und Magic 2.0, bestehend aus dem Dosiersystem, Pulverförderer, den Düsen, Laserkomponente, Scanner, Software und den Messeinrichtungen, wurden von BeAM selbstständig integriert. Die verbauten Laser stammen von IPG Photonics und verfügen über eine Leistung von 500 Watt bis 6 Kilowatt. Eine kontrollierte Argon-Atmosphäre steht für beide 3D-Drucker zum Titanpulverschmelzen zur Verfügung.

Technische Details

Das Laserauftragsschmelzen erlaubt eine einfache sukzessive Nutzung verschiedener Materialien und die Teilefertigung mit Materialgradienten. Die zwei schnell austauschbaren Pulvergläser werden direkt von der CNC-Steuerung gesteuert. Der Bauraum des 3D-Druckers Mobile beläuft sich auf 400 x 250 x 200 mm und hat eine Düse, die 1 mm breite Schichten auftragen kann.

Der Magic 2.0 bietet einen Arbeitsraum von 1200 x 800 x 800 mm und kann mit einer Düse für 2 mm breite Schichten ausgestattet werden. Kundenspezifische Maschinengrößen und Düsen sind möglich. Die Kunden, die sich für das Laserauftragsschmelzen interessieren, erhalten von BeAM eine umfangreiche Beratung und Einführung.

Detaillierte Informationen zu den beiden Geräten können auf der Website unter beam-machines.fr nachgelesen werden.

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