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AdditiveMachine1: Cosine Additive präsentiert neuen 3D-Großformatdrucker

Das amerikanische Unternehmen Cosine Additive hat kürzlich mit „AdditiveMachine1“ einen neuen 3D-Großformatdrucker vorgestellt, der sich vor allem mit Größe und Materialeinsatz beweisen soll.

Cosine Additive-LogoEs gibt nur wenige 3D-Druckhersteller oder Startups, die sich der schwierigen Aufgabe stellen Drucker in Großformat zu produzieren und dabei auch noch Erfolg zu haben. Viele User sind auf der Suche nach handlichen 3D-Druckern, die möglichst wenig Platz nehmen und dabei die Druckqualität vorweisen, die sie versprechen. Doch um die Herstellung großer 3D-Objekte in genauso hoher Qualität produzieren zu können, bedarf es dann doch eher die Nutzung massiverer Geräte. Dafür will jetzt die folgende texanische Firma bekannt werden.

Additive Machine1

Die Größe ist bei diesem 3D-Drucker, der Kajaks und Flugzeugteile ausdrucken soll, entscheidend (Foto: © cosineadditive.com)

Cosine Additive heißt der amerikanische Startup, der auf der RAPID 2015 Show ein neues Gerät präsentieren konnte, die AdditiveMachine1. Mit einer Größe von 1100 x 850 x 900 mm gehört der 3D-Drucker nicht in jedes Wohn- oder Hobby-Zimmer, sondern soll eher dafür bekannt werden große Objekte wie Kajaks und sogar Flugzeugflügel ausdrucken zu können.

Mit qualitativ hochwertigen Materialien wie Polycarbonaten oder Kohlefasern möchten die Macher Andrew McCalip, Jason Miller und das Team bei Cosine Additive für einen 3D-Drucker werben, der in der Lage ist besonders exquisite 3D-Objekte zu produzieren. Die Industrie als auch die Automobilherstellung soll damit vorangetrieben werden.

Nahezu jedes Material soll mit der Additive Machine1 genutzt werden können, dem Produzenten und Designer werden da also keinerlei Grenzen gesetzt. Der Drucker selbst bietet einen 32 Bit Regelkreislauf und die Möglichkeit sich auf 450 Grad zu erhitzen. So sollen die User von professionellen 3D-Objekten und einer sehr hohen Produktionszeit profitieren. Auch hat das Unternehmen ein eigenes Material nämlich das Techmer Electrafil J-50/CF/10 entwickelt, das kompatibel mit dem 3D-Drucker ist und viel stabiler als herkömmliche Thermoplasten sein soll.

Es handelt sich also hierbei um einen qualitativ hochwertigen 3D-Drucker, der vor allem auf professionelle sowie industrielle Arbeitsgebiete eingesetzt werden kann und eine Alternative zum üblichen ABS und PLA bietet.

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