The Beast-LogoDas Schöne an der 3D-Drucktechnologie ist die Vielzahl an unterschiedlichen Geräten, die man erwerben oder unterstützen kann. Während man mit einigen von ihnen 3D-Objekte herstellen kann, die nicht größer als eine Kaffeetasse sind, können andere Gerät da schon ganze Flugzeug- und Schiffsteile produzieren. Letztere werden zwar nur in der Industrie genutzt, doch verleiten sie andere Hersteller dazu mit der Produktgröße ihrer eigenen Geräte zu experimentieren. So auch das nächste Unternehmen.

Das Unternehmen cultivate3D hat zum Ziel, wie auch BigRep und 3DPUnlimited, 3D-Drucker zu entwickeln, die nicht nur Qualität, sondern auch Größe versprechen. Im australischen Wyong sitzend möchte cultivate3D mit ihrem The Beast beweisen, dass 3D-Drucker für Zuhause auch in der Lage sein können größere 3D-Druckobjekte herzustellen.

cultivate 3D-Drucker The Beast
Auf Größe zählt das australische Startup und verzichtet gänzlich auf ein besonderes Design (Foto: © cultivate3d.com)

Noch gibt es keine genaueren technischen Informationen zum 3D-Drucker, der seinem Namen alle Ehre machen möchte, doch schon bald möchten die Entwickler, Dan und Josh Herlihy, eine Kickstarter-Kampagne für ihren 3D-Drucker starten. Doch nicht nur mit Größe und Stärke kann der 3D-Drucker von cultuvate3D schon jetzt punkten, auch die Druckpräzision spricht für sich: Mit 0.00125 Millimetern in Z-Richtung und 0.00625 Millimetern in X- und Y-Richtung zeugt das Gerät von höchster Präzision.

The Beast 3D-Drucker
Ein Vergleich zwischen unterschiedlichen 3D-Druckern zeigt, worauf es bei dem The Beast ankommt (Foto: © cultivate3d.com)

Ebenso soll es in der Lage sein mit den vier eingebauten Extrudern unterschiedliche 3D-Objekte zur gleichen Zeit auszudrucken und so ist The Beast ein 3D-Drucker, der vor allem für Hobby-Bastler und Designer bestens geeignet, die mit der Massenproduktion ihrer eigenen Kunstwerke und Objekte gezielt durchstarten wollen. Mit der Kickstarter-Kampagne möchte das junge Startup zudem die Nutzung von 3D-Drucktechnologien in Australien vorantreiben.

Es soll einfach jeder in den Genuss kommen 3D-Drucktechnik am eigenen Leib zu spüren und das kann man nur, wenn man auf Qualität und Größe setzt und dafür das Aussehen ein wenig vernachlässigt. So spart man unnötige Kosten, die lukrativer in die Funktion des eigentlichen Geräts gesetzt werden könne.

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