
Der neue PocketMaker wurde von Studenten der Zentralen Akademie der Schönen Künste in Peking entwickelt, zu denen die Ingenieure Hu Biao und Sun Ran, der Industriedesigner Lang Qiyue sowie der visuellen Designerin Xu Shiwen gehören. Nun haben sie auf der Indiegogo Crowdfunding Plattform eine Kampagne gestartet, um finanzielle Mittel einzuwerben. Während dieser Kampagne beträgt der Verkaufspreis des 10,8 x 12,8 x 14,2 Zentimeter großen Druckers nur 99 US-Dollar, danach soll er auf 149 Dollar angehoben werden. Das Bauvolumen des Druckers liegt bei 8 x 8 x 8 Zentimetern.
„Unsere Aufgabe war es, den 3D-Druck einfach und erschwinglich zu machen. Wir haben den Motor neu konzipiert und angepasst. Wir wissen, dass der 3D-Druck für jede Person in Zukunft ein Teil ihres Lebens ist“, so die Wissenschaftler.
Besonders interessant an dem Mini-3D-Drucker ist, dass die Build-Plattform abnehmbar und biegsam ist. Die 3D-gedruckten Objekte, zu denen beispielsweise Figuren, Pflanzgefäße, USB-Kabelhalter oder auch Formen für Lebensmittel gehören können, lassen sich so mühelos von der Platte entfernen.
Details und technische Eigenschaften

Als Druckmaterial können neben den benutzerdefinierten Pocket-Filament-Spulen auch PLA und ABS verwendet werden, sofern hier 1,75 mm-Spulen zum Einsatz kommen. Unterstützt wird der 3D-Drucker durch eine One-Touch-App und eine Modellbibliothek, aus der verschiedenste Vorlagen heruntergeladen und an den Drucker übermittelt werden können. Die Düse lässt sich ebenfalls sehr leicht austauschen.
Der PocketMaker ist mit magnetischen Düsenmodulen kompatibel, die einfach einrasten und sich sogleich ersetzen lassen. Die Druckgenauigkeit liegt bei 0,2 mm. Der PocketMaker ist mit einem USB-Anschluss versehen, kann aber auch über eine kabellose Verbindung genutzt werden.
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