
Details zum 3D-Druck bei Azoth und Cadillac
Azoth spart mit dem fortschrittlichen 3D-Druckverfahren des Metal Binder Jettings Zeit und Kosten beim 3D-Druck von Teilen. Es erfüllt dabei alle Anforderungen des Production Part Approval Process (PPAP), wie Azoth General Manager und Mitbegründer Cody Cochran erklärt.
Cochran sagt:
„Binder Jetting ermöglicht Mengen in der Geschwindigkeit und Qualität, die von der Automobilproduktion gefordert werden. Wir verwenden einen disruptiven Prozess, der effizienter ist als andere Technologien. Wir können den Prototyp eines Teils alle fünf oder sechs Tage drucken, während andere Prozesse und Technologien drei bis sechs Monate dauern können, um Formen zu bauen, umzurüsten und mehrere Lieferanten zu durchlaufen.“
Für Cochran ist es spannend, mit einem zukunftsorientierten Unternehmen wie GM zusammenzuarbeiten, welches die Vorteile der additiven Fertigung für die Produktion versteht. Es sei eine bahnbrechende Anwendung für die 3D-Druck-Industrie und ein großer Gewinn für das Metal Binder Jetting, was für ihn den Wert als produktionsbereiten Prozess bestätigt.
Der neue Cadillac CT4-V Blackwing und der CT5-V Blackwing verfügen beide über Schaltgetriebe. Cadillac schätzt es sehr, mit der additiven Fertigung Kosten und Abfall bei der Entwicklung des Schaltgetriebes reduzieren zu können.








