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Fimatec: Wände und Isolation aus dem 3D-Drucker

Das finnische Unternehmen Fimatec präsentiert den Entwurf und die Herstellung von Wänden und Isolationen mithilfe des 3D-Drucks. Könnte so der Häuserbau in Europa zukünftig aussehen?

Es gibt etliche Unternehmen aus dem Bereich des Hausbaus, die mithilfe von 3D-Drucktechnik herausfinden wollen, wie man einzelne Bauschritte erleichtern und Häuserteile einfacher herstellen kann. Dabei hat stets die Größe der einzelnen 3D-Objekte und -Drucker, die bei einem solchen Vorhaben zu beachten ist, stets Ingenieure davon abgehalten ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Bis jetzt.

Fimatec 3D-Druck Wände

Wände und Isolation soll mit 3D-Druckern hergestellt und damit den Bau von Wohnungen und Häusern erleichtern (Foto: © 3dprint.com)

Das finnische Unternehmen Fimatec, das von CEO Arto Koivuharju gegründet wurde, hat in den letzten Jahren an der 3D-Herstellung von Innen- und Außenwänden sowie der Isolation gearbeitet. Als kleine Firma macht Fimatec klar, dass ihr Produktionsweg, einzelne Wände in einem Stück mit dem 3D-Drucker herzustellen, leicht verständlich und damit durchaus erfolgreich sei.

Die Technologie eines 3D-Druckers vereint mit robotischen Herstellungsprozessen macht es möglich, dass Wände und Isolation hergestellt, 10 Prozent der Produktionskosten und 70 bis 80 Prozent der Produktionszeit eingespart werden können. Auch möchte Koivuharju sicher gehen, dass die 3D-Druckgeräte an die unterschiedlichen Baustellen gebracht werden, um so weitere Kosten und Zeit zu sparen.

3D-Wand Fimatec

Zukünftig könnten Wände gleich an den Baustellen vor Ort ausgedruckt werden (Foto: © 3dprint.com)

Bisher war der CEO in der Lage das Projekt selbst zu finanzieren, was ihn, mit allen benötigten Geräten und dem Material eingeschlossen, 200.000 Euro gekostet hat. Doch der Finne ist zuversichtlich, dass eine Selbstinvestition wichtig ist, um dem Projekt ein erstes Standbei zu geben und damit andere potentielle Finanziers anzulocken. Auch wenn lediglich die Ergebnisse sich sehen lassen können, jedoch nicht die Entstehungsprozesse, wird diese Idee mit Sicherheit fruchten, auch wenn sich Finnland vor anderen Nationen wie China umschauen sollte, die es schon geschafft hat ein sechsstöckiges Haus mithilfe von 3D-Drucktechnik zu bauen. Wir dürfen also gespannt bleiben.

Was sagt ihr zu der finnischen Idee? Hätte der Bau von Häusern mit dem 3D-Druckern auch in Deutschland eine Zukunft? Hinterlasst Eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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