Das 3D-Druck-Unternehmen Caracol stellte kürzlich eine ganze Reihe neuer 3D-gedruckter Möbeln als Interieur für die italienische Eisdiele „Riso Paradiso“ vor. Nahezu die komplette Innenausstattung wurden mit einem 3D-Drucker hergestellt. Dabei setzte Caracol auf die LFAM-3D-Druck-Technologie. Entworfen wurde jedes einzelne Möbelstück von einer italienischen Schmuckdesignerin.

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In der Nähe von Catania auf Sizilien wenige Hundert Meter vom Dom von Acireale entfernt steht eine kleine Eisdiele, die nicht nur mit besonderen Eissorten wie Ricotta oder schwarze Vanille auf sich aufmerksam macht. Die Eisdiele ist die erste, die mit nahezu vollständig 3D-gedruckter Ausstattung aufwartet, wie das 3D-Druck-Unternehmen Caracol auf seiner Facebook-Seite berichtet. Die Riso Paradiso-Eisdiele macht dies nicht nur aus Marketing-Gründen, wie der Gründer erklärt. Die Designs der 3D-gedruckten Möbel werden außerdem verkauft.

Details zu den 3D-gedruckten Möbeln

Wandregal aus dem 3D-Drucker
Die Eisdiele erhielt auch Wandregale aus dem 3D-Drucker (im Bild)(Bild © Caracol).

Die von dem auf 3D-Druck spezialisiertem Unternehmen Caracol eingesetzte LFAM-Technologie ist stark verbreitet. Bei der Eisdiele hat Caracol seine additiven Fertigungskapazitäten und seine selbst entwickelte proprietäre LFAM-Roboter-Extrusionstechnologie zur Verfügung gestellt, um damit die 3D-gedruckten Möbel für die Eisdiele anzufertigen.

Die robotergesteuerte 3D-Druck-Anlage von Caracol in Norditalien nutzt mehrere mehrachsige Roboter-Extrusionssysteme und proprietäre Softwareplattformen. Dadurch ist sie in der Lage, maßgeschneiderte fortschrittliche Design- und Produktionslösungen für unterschiedliche Branchen wie die Luftfahrt, Seefahrt oder auch Raumfahrt anzufertigen. Caracol hat das Ziel, sein Produktionssystem effizienter, fortschrittlich und nachhaltig neu zu gestalten.

LFAM-Extrusion auch für kleine Unternehmen geeignet

Mit dem Beispiel der Eisdiele zeigt Caracol, dass seine Arbeit auch für große und kleine Unternehmen geeignet ist. Die LFAM-Extrusion ist zudem deutlich günstigerer bei den Materialien, vor allem bei Standardgranulaten. Die 3D-gedruckten Möbel für das Riso Paradiso bestehen aus biologisch abbaubarem PLA und anderen recycelten Kunststoffen. Entworfen wurde die Inneneinrichtung für die Eisdiele von der lokalen Schmuckdesignerin Federica Cirstaudo im Rahmen des Projekts Mastri Gelatai (Ice Cream Masters). Im Rahmen der Milan Design Week haben wir in den vergangenen Wochen weitere Beispiele für 3D-gedruckte Möbel vorgestellt. Die Designer von Medaarch präsentierten ihre 3D-gedruckte Möbelkollektionen „Mediterranea“ und „Unique“.

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