SOLIDWORKS World 2017:

German RepRap präsentiert großformatige Objekte aus dem X1000 3D-Drucker

 14. Februar 2017  Andreas Krämer  

Der deutscher Hersteller für 3D-Drucker, German RepRap, hat auf der SOLIDWORKS World 2017 übergroße Objete aus dem X1000 3D-Drucker vorgestellt. Außerdem gab das Unternehmen noch eine Unternehmenskooperation bekannt.

Auf der SOLIDWORKS World 2017, die vom 5. bis 7. Februar 2017 in Los Angeles stattfand, zeigte der deutsche 3D-Drucker-Hersteller German RepRap seinen 3D-Drucker X1000 in einer Live-Demonstration. Der 3D-Drucker kann Objekte bis zu ein Meter Größe herstellen. Im Rahmen der 19. SOLIDWORKS World waren Designer, Ingenieure, Manager und Partner gemeinsam zugegen. Sie beschäftigten sich in Diskussionen mit den Ideen und Trends rund um die 3D-Drucktechnologie. Die Besucher konnten sehen wie der German RepRap X1000 mit Unterstützung der SOLIDWORKS-Software übergroße Teile für den Einsatz als Prototyp oder in der Funktionsanwendung aus zahlreichen unterschiedlichen Materialien druckte.

X1000 Spulenwechsel
Spulenwechsel beim X1000 von German RepRap (Bild © German RapRap).

Das Unternehmen German RepRap entwickelte zusammen mit SOLIDWORKS eine Reihe von 3D-Druckern. Ingenieure können mit den 3D-Druckern aus ihren mit der CAD-Software von SOLIDWORKS am Computer erstellten Designs großformatige 3D-Objekte herstellen, die eine hohe Maßgenauigkeit und Zuverlässigkeit aufweisen. German RepRap gab auf der SOLIDWORKS World 2017 außerdem die kommende Partnerschaft mit DOW Corning für die flüssige Silicon-3D-Drucktechnologie bekannt, berichtet German RepRap gegenüber 3D-grenzenlos.

Die Fertigung großer Objekte mit 3D-Druckern ist derzeit nur mit wenigen Druckermodellen möglich. Neben dem German RepRap X1000 gibt es den Multi-Gantry-FFF-3D-Drucker „Cronus“ von Titan Robotics, der Gegenstände mit Abmessungen von 182,9 x 76,2 x 50,8 Zentimeter drucken kann. Der WHAM 3D-Drucker von Ingersoll und dem Oak Ridge Laboratory (ORL) fertigt Objekte mit Abmessungen von 7 x 3 x 14 Metern und verarbeitet rund eine halbe Tonne Filament pro Stunde. Für den 3D-Druck von Objekten bis zu einer Größe um einen Meter können auch die 3D-Drucker der Berliner Firma BigRep genannt werden.

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