
Das MELD-Verfahren

Beim MELD-Verfahren werden handelsübliche Metalle in fester und Pulverform zu vollständigen dichten Objekten verarbeitet. Mit der Technologie ist auch der Einsatz von Metallen möglich, die sonst nicht für den 3D-Druck geeignet wären. Die Objekte aus den MELD-Geräten haben außerdem bessere Schmiedeeigenschaften.
Für den Prozess werden keine speziellen Kammern benötigt. Er kann in einer offenen Atmosphäre stattfinden. Für den Anwender bedeutet das weniger Kosten, weniger Bedarf an Ausrüstung und mehr Flexibilität. Durch die bessere Skalierbarkeit können die einzelnen Teile größer und schneller als bei anderen Prozessen gebaut werden.
Über die MELD Manufacturing Corporation
Mit dem MELD-Verfahren lassen sich unterschiedliche Materialien verarbeiten. Selbst Metalle, die sonst nicht schweißbar wären, sind möglich. Diese Materialfreiheit und Skalierbarkeit ist es, die Geräte mit der MELD-Technologie für Branchen wie die Luft– und Raumfahrt, das Militär und andere interessant machen.
Die MELD Manufacturing Corporation ist alleiniger Inhaber der mehr als ein Dutzend Patente für seine Technologie. Sie baut auch als einziger Hersteller Geräte mit diesem Verfahren. Es wurden bereits einige MELD-Geräte entwickelt, die vor allem in der Industrie ihren Einsatz finden. Im September berichteten wir über den „L3“-Metall-3D-Drucker von MELD Manufacturing.
Video zum Projekt
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