Das Architekturmodellierungsunternehmen LGM nutzt für die Herstellung seiner teils sehr komplexen Architekturmodelle den SLA-3D-Druck. Dabei greift es auf den On-Demand-Service von Quickparts zurück. LGM schätzt vor allem die hohe Genauigkeit und die schnelle erste Kosteneinschätzung.

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Das Architekturmodellierungsunternehmen LGM bietet seit mehr als 25 Jahren Architekturmodelle für hochwertige Wohn- und Erholungsgebiete an. Um für seine Kunden Produkte effizient zu entwerfen, zu bauen und zu vermarkten, nutzt LGM auch 3D-Drucker zur realistischen Visualisierung und Modellierung. Das berichtet sein Partner Quickparts in einer Fallstudie auf seiner Website.

3D-Druck bei LGM

Seine architektonischen CAD-Dateien erstellt das Unternehmen mit Programmen wie REVIT von Autodesk für den 3D-Druck bereit. Die additive Fertigung kommt bei LGM bereits seit 22 Jahren zum Einsatz. Viele anspruchsvolle Projekte bei LGM erfordern schnelle Bearbeitung, gerade auch bei großen Druckprojekten. Zudem müssen sie sehr genau und detailtreu sein und die richtige Oberflächenbeschaffenheit bieten.

Der industrielle SLA-3D-Druck hat sich hier als die richtige Methode erwiesen. Es kombiniert die große Druckgröße, die Detailtreue, Kosten und Geschwindigkeit. Da der Bedarf an SLA-3D-Drucken nur sporadisch aufkommt, suchte sich das Unternehmen einen Partner. Quickparts stellt die Kapazitäten für die Teile bereit und LGM kann die Verwendung von 3D-Druck bequem seinem Partner überlassen.

3D-gedrucktes Modell eines Gebäudekomplexes
Das Unternehmen LGM nutzt den 3D-Druck von Quickparts für seine Modelle (im Bild: Gebäudekomplex aus dem 3D-Drucker). Der daraus entstandene Gebäudekomplex ist hier zu sehen: LivePiazza (Bild © LGM).

Online-Sofortangebotssystem Quickparts

LGM hat mit dem Online-Sofortangebotssystem von Quickparts die Möglichkeit, die Anforderungen für seine Architekturmodellierung anzupassen und eine erste Kostenschätzung für das Projekt zu erhalten. Dazu erstellt LGM seine Massenmodelle, lädt die 3D-CAD-Dateien hoch und erhält das Angebot.

Jason Berghauer, Direktor bei LGM, sagte:

„Wir können unsere druckfertigen 3D-Dateien senden und wissen, dass wir genaue, einsatzbereite Teile zurückbekommen, die sich jedes Mal in unseren Prozess einfügen. Ich bin froh, dass ich mir keine Gedanken über die Build-Ausrichtung und die Support-Struktur machen muss. Es war großartig, sich darüber keine Gedanken zu machen oder alle Stützen abzuziehen, um ein Teil zu reinigen und vorzubereiten. Ich kann meine Zeit innerhalb unserer eigenen Produktion nutzen, um mich auf andere Dinge zu konzentrieren.“

Im Vergleich von Quickparts mit anderen 3D-Druck-Unternehmen, deren Dienste LGM in Anspruch nimmt, stellte Berghauer fest, dass gerade die Genauigkeit bei Quickparts für ihn ein wichtiger Faktor ist, das Unternehmen zu nutzen.

The Piazza 3D-Modell
LGM nutzt den SLA-3D-Druck von Quickparts aufgrund der hohen Genauigkeit der Ergebnisse (im Bild: Weiteres Beispiel für The Piazza-Gebäudekomplex(Bild © LGM).

Er sagte:

„Mit Quickparts haben wir eine höhere Genauigkeit. Wir kommen zurück, weil es einfach ist und die Kosten da sind.“

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