
Weniger Materialverbrauch durch 3D-Druck

Durch den 3D-Druck sind Kollektionen in limitierter Auflage realisierbar, mit denen spezifische Designs jenseits der traditionellen Formensprache von Keramik realisiert werden können. Die Produktion der 3D-gedruckten Produkte kann nach Bedarf erfolgen. Sie ist skalierbar und hat eine deutlich kürzere Bearbeitungszeit als traditionelle Herstellungsmethoden. Mit dem 3D-Druck reduziert sich auch die Verschwendung von Materialien, da nur so viel verwendet wird, wie gerade benötigt wird. Die ISH 2023 findet vom 13. bis 17. März 2023 in Frankfurt statt.
Möbel aus dem 3D-Drucker
Auch andere Bereiche der Innenausstattung profitieren vom 3D-Druck Schon im Jahr 2016 haben Forscher des MIT an einem superschnellen Möbel-3D-Drucker gearbeitet. Das Start-up Engineering Art präsentierte im Jahr 2019 seine Möbel und Leuchten mit dem 3D-Drucker. Viele Designer nutzen den 3D-Druck, um ihre 3D-gedruckten Möbelkollektionen wie in diesem Beispiel „Mediterranea“ und „Unique“ so ausgefallen und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten.
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