Für Smartphone und Tablets:

3D-Scannersensor Structure SDK 0.4 bietet neue Möglichkeiten

Das Unternehmen Occipital präsentiert ihre neueste Version des „Structure Sensors“ Structure SDK 0.4, einen 3D-Sensor, der für Smartphones und Tablets genutzt werden kann, um normale Bilder in 3D-Modelle umzuwandeln.

3D-Scanner-Sensor
Der neue Sensor von Occipital kann deutlich besser Objekte mit dem Smartphone aufzeichnen (Bild © structure.io)

Die Informationen, die ein User mit dem neuen Structure SDK 0.4 auf seinem Gerät erhält, zeigt ein Objekt in seinen dreidimensionalen Strukturen an, die dann später bearbeitet und mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Der Sensor ist bereits in einigen Apple-Stores erhältlich und auch im Bereich der Farberkennung und -wiedergabe soll die Version optimiert worden sein. Auch eine 360 ° Aufnahme wird mit einer eingebauten Extra-Funktion möglich sein.

Structure SDK 0.4 von Occipital ist ein mobiler Scanner, der an Smartphones angebracht werden kann. Während die letzte Version überwiegend in der Gamer-Welt eingesetzt wurde, kann die neueste Entwicklung beispielsweise mit Apple-Produkten wie dem iPad genutzt werden. Innovativ ist an dieser Version, dass sie mit einer speziellen Art des „Trackings“ funktioniert, die es dem Sensor erlaubt mit den Bewegungen während des Scannens mitzugehen und sich gleichzeitig auf das Objekt zu konzentrieren. Auf diese Weise können gescannte Objekte besser eingefangen und bearbeitet werden. So sollen Menschen, die sich mit 3D-Scanning nicht auskennen ganz einfach umgehen können.

Occipital Structure SDK 0.4
Die beiden Aufnahmen zeigen wie viel besser die neue Scannerversion Objekt abbilden kann (Bild © structure.io)

Die Funktion ist so simple, wie genial: Man stelle sich vor man ist auf einer Party oder Hochzeit und man möchte für sich oder für seine Gäste individuelle Erinnerungsstücke kreieren, die weit aus mehr als nur Fotos oder Videoaufnahmen sind. Wie genial wäre es, wenn man sich einfach sein iPhone schnappen und ein dreidimensionales Objekt erstellen könnte, das die Feiernden später als Miniaturfiguren zeigen? Man stelle sich nur die Möglichkeiten vor, die man dadurch erhält, und das nicht nur für private Nutzer, auch professionelle Fotografen oder Partyservices könnten damit ganz neue Kundenwünsche erfüllen.

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