
Weniger Transportaufwand, schnellere Fehlererkennung
Die Messung vor Ort erspart den Transportaufwand zum Messraum, beschleunigt die Fehlererkennung und führt zu in einer Optimierung der Fertigungs- und Maschinenparameter. Wie der Hersteller auf seiner Website erklärte, erzeugt der Scanner, auch wenn störendes Umgebungslicht vorherrschen sollte, genaue, rückverfolgbare 3D-Oberflächendaten und generiert durch die integrierte Auswertungssoftware einfach einschätzbare Geometrieinformationen, wie Soll-Ist-Vergleiche, Form- und Lageanalysen.
Mit dem Streifenprojektionsverfahren werden über das Stereokamerasystem des Scanners die Oberflächengeometrien erfasst. Entsprechend der Größe des Messobjekts lässt sich mit austauschbaren Objektiven die Größe des Messfelds anpassen und das System für die gewünschte Messaufgabe einrichten.

Mehr Details dank höherer Auflösung
Der Kompaktscanner ist für Anwendungen, die eine besonders hohe Datendichte benötigen, auch ab sofort mit 12 statt 5 Megapixel Auflösung verfügbar. Dank der höheren Auflösung werden Oberflächenstrukturen und Prägungen noch detaillierter dargestellt. Mit dem optisch getrackten Taster lassen sich verdeckte Messpunkte wie etwa Bohrungen oder tiefe Taschen erfassen.
Der GOM ATOS Compact Scan 3D-Scanner ist für die Echtzeitmessung von Bewegungen und Abweichungen mit Live-Tracking einsetzbar. Das Fraunhofer IDG entwickelte ein neues Echtzeit-3D-Scanningsystem mit dem jedes Objekt in Echtzeit eingescannt, in 3D digital abgebildet und im Anschluss per 3D-Drucker repliziert werden kann. Shining 3D präsentierte ebenfalls Mitte September mit FreeScan X5+ und X7+ zwei neue mobile 3D-Scanner.






