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RangeVision: Mit 3D-Scannern lernen Spielzeuge zu reparieren

Das britisch-russische Unternehmen RangeVision ist nicht nur auf 3D-Scannern spezialisiert, sondern auch auf einer wichtigen Mission unterwegs.

Wer die Filme Toy Story kennt, der weiß, dass man als Kind eine sehr starke Bindung zu seinen Spielzeugen aufbauen kann. Mit der Zeit haben aber viele Eltern sich daran gewöhnt kaputte Autos, Barbies oder Fahrräder einfach in die Tonne zu werfen, um dann in den nächsten Toys R Us zu rennen und neues Spielzeug zu kaufen. Doch macht dieses Verhalten die Welt, in der wir leben, besser? Nein, sagt jetzt ein Unternehmen, das auf 3D-Scannern und -Druckern spezialisiert ist und zeigt in einem schönen Projekt, was man mit altem Spielzeug und neuen Technologien vermitteln kann.

RangeVision-Projekt

Kinder sollen mit Projekten wie dem von RangeVision lernen mit Technologie und Dingen besser umzugehen (Foto: © 3dprintingindustry.com)

RangeVision heißt das Unternehmen, das mit 3D-Scannern Kindern beibringen möchte den Wert von Dingen zu erkennen. Mehr noch, sie wollen, dass Kinder lernen mit Problemen umzugehen und anhand neuer Technologien zu erkennen, dass man heutzutage einfach alles reparieren kann. Dafür hat ein Team bei RangeVision an mehreren britischen und russischen Schulen ein Projekt gestartet, bei dem es darum geht zu zeigen, wie einfach es ist mit 3D-Druckern und -Scannern zu arbeiten.

Man muss schließlich kein Architekt, Designer oder Genie sein um beispielsweise einen kleinen Laster zu reparieren. Mit einem RangeVision Smart 3D-Scanner ausgestattet machte Artem Fonarev sich an die Arbeit: Ein altes Spielzeugauto dem ein Rad fehlte, ein HP-Rechner, 3D-Scanner und ein paar aufgeweckte, wissbegierige Kinder später und die Mission war erfüllt: Das Auto konnte nach dem Entwurf und Druck eines neuen Reifens wieder zum Leben erweckt werden. Es musste einfach nur ein noch vorhandener Reifen eingescannt und ausgedruckt werden.

Spielzeug

So einfach konnte der Laster repariert werden (Foto: © 3dprintingindustry.com)

So einfach das klingt, so einfach ist es auch und das sollte auch jedes Kind wissen. Denn wer in einer so hoch entwickelten Welt wie der unserer lebt, sollte wissen, dass Wegschmeißen keinesfalls die einzige Lösung sein muss.

Was sagt ihr dazu? Sollte es solche Projekte auch bei uns geben? Hinterlasst Eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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