
Viele Neueinsteiger

Anna Zevelyov, CEO von Thor3D, erklärt in der Mitteilung, dass es immer wieder dazu käme, dass Leute in die Industrie einsteigen möchten, bisher aber keinerlei Erfahrungen im 3D-Scanning sammeln konnten. Dank gesunkener Preise für 3D-Scanner werden die Produkte aber erschwinglicher und das Potenzial und Nutzen der Geräte für industrielle Unternehmen damit größer. Die komplexe Technologie bleibt jedoch weiterhin eine schwierige Barriere für Anfänger. Quicksurface schließt laut Zevelyov diese Lücke und sei eine Lösung für Neueinsteiger in die 3D-Druckindustrie.
Das Programm ist mit Autodesk Inventor, Autodesk Fusion 360, Solidworks, Solid Edge und anderen weit verbreiteten 3D-CAD-Programmen kompatibel. Digitale 3D-Modelle können direkt in Solidworks übertragen werden, ohne dabei parametrische Daten zu verlieren.
Es ist bereits die dritte Ankündigung eines Produktpakets durch Thor3D und folgt auf ein Zbrush-Paket für digitale Künstler und ein Cyborg-Paket, das Spezialisten schnelle Lösungen bietet, die Freiformnetze in ein CAD-Format zu konvertieren. Über die weiteren Entwicklungen des Unternehmens und der 3D-Scanning-Technologie für Unternehmen berichten wir auch in Zukunft im 3D-grenzenlos Magazin (Newsletter abonnieren).






