Mehr als nur ein Drucker:

ZMorph erweitert 3D-Drucker um 3D-Scanner

Das Unternehmen ZMorph begeistert mit 3D-Druckern, die sich an jedes Projekt anpassen können: Sei es, dass Objekte ausgedruckt und nach eigenen Wünschen bearbeitet werden sollen, die Gerät können diese Erwartungen erfüllen. Jetzt gehen die Hersteller einen Schritt weiter und präsentieren das integrierte Scanner-Werkzeug, das unzählige neue Möglichkeiten bereit hält.

Zmorph LogoDer 2.0 S Personal Fabricator von ZMorph ist ein innovativer 3D-Drucker, der durch seine Beweglichkeit und Vielseitigkeit bei vielen Usern punktet. Nicht nur für den industriellen Bereich ist das Unternehmen mit seinen Produkten prädestiniert, auch für die private Nutzung sind sie bestens geeignet. Gestern präsentierte ZMorph eine Gerät-Erweiterung: den Scanner-Tool. Dieses neue Werkzeug bietet jedem Nutzer noch mehr Flexibilität, sodass jeder mit dem 3-Drucker nicht nur schneller und einfacher drucken kann, ebenso können ausgedruckte Objekte mit dem 3D-Scanner an jedem Punkt gemessen und bearbeitet werden.

3D-Scanner von Morph mit 3D-Drucker
Die 3D-Scanner-Erweiterung von ZMorph bietet Flexibilität und die Möglichkeit jedes Objekt zu scannen und in 3D-Format zu kopieren (Bild: © Zmorph)

Binnen sieben Minuten kann das neue Gerät echte Objekte scannen und bietet wie der 3D-Drucker auch, eine simple und vollautomatische Software. Mit integrierten Lasern und der Voxelizer-Software kann das Gerät kleine- bis mittelgroße Objekte scannen und liegt auch preislich noch im grünen Bereich. Przemek Jakowski, Geschäftsführer von ZMorph, garantiert, dass der Scanner zu hundert Prozent mit dem 3D-Drucker kompatibel ist.

Ingenieure und Architekten haben zusätzlich noch die Möglichkeit ihre ausgedruckten Prototypen mithilfe des Scanners zu verfeinern, und auch Ärzte können von diesem Vorteil profitieren. Indem das Gerät Objekte in Originalgröße scannt und ausdruckt, können Einzelteile für unterschiedlichste Zwecke vervielfältigt werden. Sind sie erst einmal ausgedruckt, können die dafür benötigten Daten auch mit anderen 3D-Druckern genutzt werden. Der 3D-Drucker samt dem Erweiterungstool kann dieses Jahr in der CeBIT in Hannover bewundert werden und ist ab Juni 2015 erhältlich.

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