PrintShop-Applikation von MakerBot:

2D Zeichnungen in 3D umwandeln und ausdrucken

Mit dem neuen Update der PrintShop-Applikation auf Version 1.5 zeigt MakerBot einmal mehr innovatives Vorgehen. Das bisher größte Update der App verspricht den 3D-Druck noch anwenderfreundlicher zu machen. Grund hierfür ist der sogenannte „MakerBot Shape Maker“.

Logo MakerBotMakerBot hat bereits eine PrintShop-Applikation für das Betriebssystem iOS herausgebracht. Und natürlich ist es auch möglich über verschiedene Plattformen an Druckvorlagen für den eigenen 3D-Drucker zu kommen. Nichtsdestotrotz ist es für den Laien relativ schwierig mit den ganzen technischen Aspekten zurecht zu kommen. Das Design muss heruntergeladen, mit einer Software modifiziert und in Scheiben geschnitten werden. Eventuell ist es auch noch nötig gcode zu generieren, wo der ein oder andere Verbraucher an seine Grenzen stößt.

PrintShop Applikation
MakerBot PrintShop Applikation. 2D Bilder einfach in 3D ausdrucken. (Bild © 3dprint.com)

Aus diesem Grund schrecken mit Sicherheit auch noch Leute davor zurück einen 3D-Drucker anzuschaffen. MakerBot möchte diese Barrieren nun mit dem Update der PrintShop-Software aus dem Weg räumen und den 3D-Druck für die Allgemeinheit einfacher machen. Prinzipiell ist es jedem iPad-Nutzer mit dieser App möglich 3D-Objekte zu modellieren und auszudrucken. Auch die mitgelieferten und stetig weiterentwickelten Features sorgen für eine einfachere Handhabung.

Durch das Update auf Version 1.5 macht die PrintShop-App nochmal einen großen Sprung nach vorne. Denn die Neuerungen sorgen dafür, dass mit dem neuen „MakerBot Shape Maker“ aus 2D-Zeichnungen 3D-Objekte erzeugt werden können. Es ist so einfach, dass sogar Zeichnungen auf einem weißen Blatt abfotografiert werden können, um anschließend mit Hilfe der App einen 3D-Ausdruck daraus zu erzeugen. Mit einem einfachen Knopfdruck soll dies nun möglich sein.

Wichtig ist dabei allerdings, dass die gezeichneten Objekte nicht zu kompliziert sind und mit Linien nachgebildet werden können. Außerdem sollte ein klarer Kontrast zwischen dem zu druckenden Gegenstand und dem Hintergrund sein. Trotz gewisser Einschränkungen kann man aber behaupten, dass die Entwicklung der Software äußerst positiv zu bewerten ist und den Zugang zum Thema 3D-Druck wesentlich vereinfacht.

Video zum Beitrag

Mehr News:

Anzeige

Bewerte den Artikel und hilf uns besser zu werden:

1 0

Teile den Artikel:

3D-Drucker-Newsletter – kostenlos anmelden:

Teile den Link zu dieser Seite:

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.