Mit „3DPrinterOS Cloud“ bringt der Software-Hersteller 3DPrinterOS eine Cloud-basierte Version seiner gleichnamigen 3D-Druck-Software „3DPrinterOS“ auf den Markt. Für die private Nutzung wird der Service kostenlos angeboten, richtet sich aber vor allem an Unternehmen die den 3D-Druck bereits professionell einsetzen.

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Anfang Januar fand in Las Vegas die diesjährige Consumer Electronic Show 2016 (CES) statt, die zu den wichtigsten Messen der IT-Branche gehört und jedes Jahr bis zu 150.000 Besucher anzieht. In diesem Jahr waren auch viele Unternehmen vertreten, die im Bereich der 3D-Drucker, 3D-Software und weiteren Themenbereichen des 3D-Drucks tätig sind, so unter anderem der Software-Hersteller 3DPrinterOS.

Erweiterung von 3DPrinterOS

Das in San Francisco ansässige Unternehmen hat 2015 eine Software auf den Markt gebracht, die mit einer Vielzahl an Funktionen aufwartet. Die 3D-Druck-Software „3DPrinterOS“ ermöglicht beispielsweise, 3D-Drucke nicht nur in der Firma oder von Zuhause aus, sondern auch von unterwegs zu starten sowie zu überwachen. Weiterhin ermöglicht sie die Nachbearbeitung von sogenannten STL-Dateien, um dadurch ein verbessertes Druckergebnis zu erzielen.

Besonders für Unternehmen, die weltweit agieren und an vielen Standorten aktiv sind, stellt diese 3D-Software eine ideale Lösung dar. Die Druckdaten werden auf die Internetplattform hochgeladen und können hier gelagert werden.

Funktionen der Cloud-basierten 3DPrinterOS Software

3DPrinterOS Cloud
Das Prinzip von 3DPrinterOS Cloud verdeutlicht die Funktionsweise und Vorteile des Cloud-Dienstes für 3D-Drucke (Grafik © 3DprinterOS).

Auf der CES 2016 stellte das Unternehmen nun mit der 3DPrinterOS Cloud eine Ergänzung der bisherigen Software vor. Die Cloud-basierte Internetplattform ist besonders für Unternehmen gedacht und wurde an deren Anforderungen angepasst. Neben der Flexibilität wird hier großes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt, denn das Sicherheitsbedürfnis ist bei Unternehmen besonders groß.

Mitarbeiter global agierender Unternehmen können auf die 3DPrinterOS Cloud zurückgreifen, die allein über den Webbrowser aufgerufen wird. Eine Zwischenspeicherung der Daten auf anderen Datenträgern und die umständliche Weiterleitung entfallen somit.

Mitarbeiter von Unternehmen können nun den gesamten Entwickungs- und Herstellungsprozess verfolgen und auch Änderungen sowie Kommentare der Mitarbeiter einsehen. Dafür wird nur eine einzige Schnittstelle eingesetzt. Einige namhafte Unternehmen wie Ford, Jabil und Cisco nutzen diese Software Lösung bereits.

Eine Übersicht der Kosten und Lizenzmodelle kann auf der Website von 3DprinterOS eingesehen werden.

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