
Additiv gefertigte Elektronik voranbringen

Der von der Fuji Corporation entwickelte elektronische 3D-Drucker FPM-Trinity vereint Harzsubstratdruck, Schaltungsdruck und Komponentenmontage und soll die vollständige additive Fertigung elektronischer Geräte in einer einzigen Maschine ermöglichen. Die J.A.M.E.S GmbH wurde unter anderem dazu gegründet, um die Technologie leichter zugänglich zu machen. In der J.A.M.E.S-Community „FrAMEwork“, die wir im vergangenen Jahr vorgestellt haben, sollen Hersteller und Anwender in Echtzeit kommunizieren und so unternehmensübergreifend zusammenarbeiten.
Die Fuji Corporation möchte mit der Partnerschaftsvereinbarung mit Möglichkeiten generieren, mit FPM-Trinity neue Ideen und Lösungen vorzuschlagen und den Einsatz von AME in der Elektronikindustrie zu verbreiten. Die Plattform bietet die Möglichkeit, das J.A.M.E.S-Netzwerk zu nutzen, um Informationen mit Benutzern auszutauschen, die zur Wertsteigerung der Produkte von Fuji und zur Information über die Geschäftsstrategie von Fuji genutzt werden können.
Der elektronische 3D-Drucker FPM-Trinity der Fuji Corporation vereint den Druck von Harzdruckschaltungen und die Teileplatzierung in einer Maschine. Ohne zusätzliche Prozesse wie die Maskenherstellung zu benötigen, könnten Teile direkt aus CAD-Daten gedruckt werden. Der Drucker ermöglicht die Erstellung von Geräten mit 3D-Formfaktor. Die Fuji Corporation bietet derzeit einen Musterfertigungsservice mit dem FPM-Trinity. Das Unternehmen möchte die Entwicklung und Verbreitung seiner Fertigungstechnologie voranbringen und Lösungen für Branchenprobleme wie die Beschleunigung des Internets der Dinge, die Verwirklichung einer nachhaltigen Gesellschaft und die Verkürzung von Produktentwicklungszyklen bereitstellen.






