Das US-amerikanische Fertigungsunternehmen PostProcess und die französische AddUp Group, spezialisiert auf additive Fertigung, haben eine Unternehmenskooperation beschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es additive Fertigungsprozesse zu optimieren und den 3D-Druck-Anteil in Unternehmen kostengünstig zu skalieren. Auch Lösungen zur Rückverfolgbarkeit 3D-gedruckter Teile ist Bestandteil der Kooperation.

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Das Fertigungsunternehmen PostProcess mit Hauptsitz in Buffalo, New York, ist eine Zusammenarbeit mit der in Frankreich ansässigen AddUp Group eingegangen, um den industriellen 3D-Druck mit Metall voranzubringen und den Anwendern optimierte additive Fertigungsprozesse anzubieten. Durch die Partnerschaft legen die beiden Unternehmen einen Grundstein, um die Produktion 3D-gedruckter Teile kostengünstig und sicher zu skalieren, die Kosten für die Nachbearbeitung zu senken sowie die Rückverfolgbarkeit durch Digitalisierung zu verbessern. Das berichtet PostProcess auf seiner Website.

Post-Build-Technologie für skalierbare Oberflächenveredelung

Geschäftsführer von AddUp und PostProcess
Auf dem Bild: Bruno Bourguet, Geschäftsführer, PostProcess Technologies International zusammen mit Frank Moreau, AddUp CEO, und Jeff Mize, PostProcess CEO (Bild © PostProcess).

Das in Frankreich ansässige Fertigungsunternehmen AddUp wurde 2016 als Ergebnis einer Partnerschaft zwischen Michelin und Fives gegründet und bietet eine Reihe von Multitechnologie-Produktionssystemen und bedarfsgerechter Teilefertigung. Die jüngste Allianz mit PostProcess bringt auch die Post-Build-Technologie ins Haus, die den Anwendern eine softwaregesteuerte, skalierbare Oberflächenveredelung ermöglicht.

Beide Unternehmen sind davon überzeugt, dass die additive Fertigungsindustrie nicht nachhaltig skalieren kann, wenn nicht der gesamte Prozessablauf vom Design bis zum fertigen Teil digitalisiert und automatisiert wird. Dies erfordert die Zusammenarbeit der Industrie und der einzelnen Akteure des Ökosystems.

DECI Duo-Lösung kommt nach Europa

Mit ihrer Partnerschaft legen AddUp und PostProcess den Grundstein, um die Produktion von AM-Teilen kostengünstig und sicher zu skalieren, indem sie nicht nur die Kosten für die Nachbearbeitung senken, sondern auch die Sicherheit und Rückverfolgbarkeit durch Digitalisierung und Automatisierung verbessern.

Die Zusammenarbeit begann mit einem anfänglichen Fokus auf die von AddUp additiv hergestellten Teile für die Luft– und Raumfahrt-, Mode-, Energie-, Automobil– und Medizinindustrie, die mit der automatisierten Metalloberflächen-Finishing-Lösung PostProcess® DECI Duo™ nachbearbeitet werden. Um die Effizienz der eigenen Fertigungsaktivitäten zu steigern und seine Kunden vor Ort zu unterstützen, wird AddUp die DECI Duo-Lösung auch in zwei seiner Standorte in Frankreich und den USA implementieren.

Medhi Offroy, Postprocessing Methods Engineer bei AddUp Group, sagt laut der Mitteilung:

„Die digitale Integration in der Nachbearbeitung der Additiven Fertigung ist der Punkt, nach dem wir gesucht haben, um die Wertschöpfungskette zu verbessern. Die DECI Duo-Lösung ist wirklich interessant, um die Oberflächenrauheit auf empfindlichen 3D-gedruckten Metallteilen zu reduzieren. Jetzt erreichen wir unzugängliche Flächen in kurzer Ausführungszeit.“

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